Claudia von Werlhof “UV-Artikel” in Fachzeitschrift des Schweizerischen Verbandes für Umwelttechnik

Umwelt Perspektiven” ist die Fachzeitschrift für erfolgreiches Nachhaltigkeitsmanagement und behandelt das ganze Spektrum an Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen. “Umwelt Perspektiven” ist das offizielle Verbandsorgan des Schweizerischen Verbandes für Umwelttechnik (SVUT) sowie Öbu-Kooperationspartner, dem Netzwerk für nachhaltiges Wirtschaften in der Schweiz.

In der Nr. 4 des Jahres 2018 (Umweltperspektiven N. 4, 2018) veröffentlichte Prof. Dr. Claudia von Werlhof ihren Artikel unter dem Titel “Geschwächte Ozonschicht setzt gefährliche Strahlung frei“.

Zu lesen hier als .pdf >>> “Claudia von Werlhof – Geschwächte Ozonschicht setzt gefährliche Strahlung frei

oder über ein Abo der Zeitschrift auf der Homepage von “Umwelt Perspektiven

Der 13. Info-Brief ist online – Der Moment der Wahrheit ist da!

Der Moment der Wahrheit ist da:
Geschwächte Ozonschicht lässt kosmische Strahlung durch – das irdische Leben geht ein. Beweis erbracht, Gründe geklärt.

Es gibt seit dem 04.04.2018 kein Vertun mehr. Jenseits aller offiziellen Behauptungen und Spekulationen über einen zunehmenden CO2-Ausstoß als Bedrohung für das Erdenleben liegt nun der Gegenbeweis vor. Die wirkliche Bedrohung des Lebens ist die tödliche ultraviolette kosmische Strahlung, die inzwischen die Erdoberfläche erreicht, weil die Ozonschicht sie nicht mehr aufhalten kann. […]

Überbringer der horrenden Botschaft ist Dr. Marvin Herndon zusammen mit Raymond Hoisington und Mark Whiteside, die ihre entsprechenden
Forschungsergebnisse soeben im Journal of Geography, Environment and Earth Science International, 14 (2): 1-11, 2018, Article no. JGEESI.40245 veröffentlicht haben unter dem Titel:
Deadly Ultraviolet UVC and UVB Penetration to Earth’s Surface: Human and Environmental Health Implications
– auf Deutsch:
Tödliche Ultraviolet-C- und -B- Durchdringung bis zur Erdoberfläche: Bedeutung für die menschliche Gesundheit und die der Umwelt“…

Hier finden sie den 13. Info-Brief als Reaktion auf die Studie von J. Marvin Herndon über tödliche ultraviolette Strahlung.


 


Offizielle Presseerklärung zu: J. Marvin Herndon: Deadly Ultraviolet UV-C and UV-B Penetration to Earth’s Surface: Human and Environmental Health Implications:

Zu sofortiger Freigabe

Tödliche ultraviolette Strahlung erreicht jetzt die Erdoberfläche

San Diego, 2. April 2018.

Es wird allgemein davon ausgegangen, dass die atmosphärische Ozonschicht die tödlichen Anteile der Solarstrahlung, wie UV-C und das meiste der UV-B-Strahlung, sperrt und am Erreichen der Erdoberfläche hindert. Eine kuerzlich erschienene wissenschaftliche Arbeit stellt diese Annahme in Frage.

Die Arbeit von J. Marvin Herndon, PhD, von der Transdyne Corporation, Raymond D. Hoisington von iRay SpectraMetrics, und Mark Whiteside, MD, MPH, ein Mediziner des Florida Gesundheitsministeriums, die diese Woche im “Journal of Geography, Environment and Earth Science International” erschienen ist, bestaetigt die von der NASA im Jahr 2007 veröffentlichten, danach aber nicht weiterverfolgten, Beweise.

Vor elf Jahren haben Wissenschaftler der NASA die ersten Beweise veröffentlicht, die darauf hindeuten, dass die UV-C und UV-B-Strahlung die Ozonschicht durchdringen und die Erdoberfläche erreichen, und diese Beweise wurden nun von Herndon und seinen Koautoren bestätigt. Nachdem die Arbeit von D’Antoni und anderen aus dem Jahr 2007 zeigte, dass UV-C and UV-B-Strahlung die Erdoberfläche erreicht, im Widerspruch zu Ethikprotokollen, hat die NASA keine weiterführenden Untersuchungen durchgeführt, trotz der schwerwiegenden Konsequenzen ihrer eigenen Messdaten.

Herndon et.al. bemerken “In der Wissenschaft, wenn eine Entdeckung gemacht wird, die dem derzeitigen Verständnis widerspricht, stehen Wissenschaftler in der Verantwortung, die Entdeckung entweder zweifelsfrei zu widerlegen oder aber, wenn sie dazu nicht in der Lage sind, sich mit den Auswirkungen dieser neuen Entdeckung in der wissenschaftlichen Literatur auseinanderzusetzen. Die Entdeckung von D’Antoni et.al. im Jahr 2007, dass die UV-C-Strahlung die Erdoberfläche erreicht, hätte das Thema eine intensiven wissenschaftlichen Untersuchung durch die NASA sein sollen, und zwar aus zwei Gründen, einem wissenschaftlichen und einem ethischen.

“Trotz der Tragweite der Ergebnisse der NASA von 2007 fuer die Atmosphärenwissenschaften, und ihrer tiefgreifenden Auswirkungen auf die Gesundheit von Mensch und Umwelt, hat die NASA keine Nachfolgeuntersuchungen zu diesem Thema durchgeführt….
Diese Unterlassung wirft die Frage auf: Ist die NASA mitverantwortlich fuer eine verdeckte globale Aktivität, wie die militärische, angeblich dem “nationalen Schutz” dienende, Versprühung giftiger Flugasche aus der Luft, die eine ernsthafte Bedrohung fuer das Leben auf der Erde darstellt?”

Während mindestens 20 Jahren hat das Militaer, in unaufhörlich wachsender Menge und Dauer, Feinstaubpartikel in Regionen versprüht, in denen sich Wolken bilden, um die Atmosphäre und das Wetter zu manipulieren und als Waffe einzusetzen.
Analytische Daten von Regen- und Schneeproben sind konsistent mit der Verwendung giftiger Flugasche als aerosolierter Hauptsubstanz. Seit etwa 2010 wurde dieses großflächige Versprühen aus der Luft zu einer nahezu täglichen und nahezu globalen Operation.

Wie Herndon et.al. aufdecken, “bringt dieses Versprühen riesige Mengen von Chlor, Brom, Fluor und Jod in der Atmosphäre aus, die alle die Ozonschicht abbauen können….Möglicherweise könnten auch andere Substanzen in den Flugasche-Aerosolen, einschließlich Nanopartikel, das atmosphärische Ozon beeinträchtigen.”
Der Abbau der Ozonschicht ist heute ein globales Problem und ermöglicht es der tödlichen ultravioletten Strahlung, Bodennnähe zu erreichen. Der Artikel weist ferner darauf hin, dass “UV-Strahlung die schändlichste und genotoxischste Komponente des Sonnenstrahlungsspektrums ist.

Die erbgutverändernde und tödliche Wirkung des Sonnenlichts zeigt zwei Maxima auf, die beide in der UV-Region den Spektrums liegen.”

Die Autoren “liefern einführende Informationen über die verheerenden Auswirkungen der UV-B und UV-C-Strahlung auf Menschen, Phytoplankton, Korallen, Insekten und Pflanzen.”

Die militärische Macht sieht all das als “Kollateralschaden” an. Es handelt sich jedoch um ein erheblich ernsteres Problem, das praktisch alles Leben auf der Erde bedroht.

Informationen und pdf: http://www.nuclearplanet.com/uv.html

Quelle: J. Marvin Herndon, Ph.D. Transdyne Corporation Email: mherndon@san.rr.com
Website: http://NuclearPlanet.com
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Bild 1, Bildunterschrift: Von Flugzeugen versprühte giftige Flugasche-Feinstaubstreifen (jet-sprayed toxic coal fly ash particulate trails) über Soddy-Daisy, TN (USA), mit Erlaubnis von David Tulis.

Bild 2, Bildunterschrift: Solarspektrometrische Messdaten. Man beachte die Messdaten von 2002, die das weitverbreitete Missverständnis illustrieren, dass keine UV-C-Strahlung die Erdoberfläche erreiche.