Aktuelles

Der 14. Info-Brief ist online – Die Ver(w)irrung der Zivilgesellschaft im CO2 Mythos.

Was ist die wirkliche Gefahr für uns und den Planeten?

Nein, nicht wir haben gewonnen. Das „System“ hat gewonnen – bisher – und zwar in jeder Hinsicht, also auf der ganzen Linie!
Denn die Aufklärung seiner Verbrechen, die wir unter vielen anderen jetzt seit über acht Jahren unternehmen, haben nichts Spürbares bewirkt, und das, obwohl unsere Kronzeugin, Rosalie Bertell, mit „Kriegswaffe Planet Erde“, dem vielleicht wichtigsten Buch dieses Jahrhunderts, nun bereits zum 4. Mal aufgelegt wurde, dazu nun auch in Spanisch, Italienisch und Französisch erschien und bereits in Abertausenden von Händen gelandet sein muss.

Ja, die Auswirkungen der laufenden Zerstörungen sind in der Zwischenzeit immer bedrohlicher geworden. Das beweist zuletzt das Ozonsterben geradezu unabweisbar. Denn wenn wir seine durch und durch menschengemachten Ursachen nicht verstehen und es uns darüber hinaus nicht gelingt, sie auch abzustellen, dann haben wir diesmal tatsächlich keine Chance mehr. Im Gegensatz zu den angeblich so bedrohlichen CO2- und Klima-Szenarien, die pure
Computersimulationen, wissenschaftlich nicht haltbar und allesamt unbewiesen sind, handelt es sich beim Ozonproblem um eine bittere Realität. Es ist außerdem unbestritten, dass es ohne (ausreichende) Ozonschicht kein Leben auf Erden geben KANN.

Aber nicht nur die generellen Medien und Politik, auch die sozialen Bewegungen der Zivilgesellschaft sind inzwischen so gut wie alle auf die Linie des „Systems“ um- und eingeschwenkt. Auf geradezu unfassbar blinde Weise vertreten sie die Version des Geschehens, die das „System“ von Oben liefert, so als sei es diesmal solidarisch mit den Unterdrückten der Welt und obendrein an einer Alternative zu sich selbst interessiert. Alle, einfach alle glauben offenbar an das Szenario von angeblich durch CO2 bewirktem Klimawandel und dadurch zunehmender Erderwärmung, und an die angeblich passenden Antworten darauf – ohne jeden Blick nach rechts und links, oben und unten, vorher und nachher…

Wie ist DAS zu erklären? …

14. Info-Brief (deutsch)- Die Ver(w)irrung der Zivilgesellschaft im CO2 Mythos. November 2018

>>Hier<< finden sie alle Info-Briefe.

 

 

Claudia von Werlhof “UV-Artikel” in Fachzeitschrift des Schweizerischen Verbandes für Umwelttechnik

Umwelt Perspektiven” ist die Fachzeitschrift für erfolgreiches Nachhaltigkeitsmanagement und behandelt das ganze Spektrum an Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen. “Umwelt Perspektiven” ist das offizielle Verbandsorgan des Schweizerischen Verbandes für Umwelttechnik (SVUT) sowie Öbu-Kooperationspartner, dem Netzwerk für nachhaltiges Wirtschaften in der Schweiz.

In der Nr. 4 des Jahres 2018 (Umweltperspektiven N. 4, 2018) veröffentlichte Prof. Dr. Claudia von Werlhof ihren Artikel unter dem Titel “Geschwächte Ozonschicht setzt gefährliche Strahlung frei“.

Zu lesen hier als .pdf >>> “Claudia von Werlhof – Geschwächte Ozonschicht setzt gefährliche Strahlung frei

oder über ein Abo der Zeitschrift auf der Homepage von “Umwelt Perspektiven

Rosalie Bertell: “Kriegswaffe Planet Erde” auf Italienisch + 4. Auflage Deutsch

Rosalie Bertell: „Kriegswaffe Planet Erde“

Am 05. Oktober 2018 erscheint die 4. Auflage von Rosalie Bertell: Kriegswaffe Planet Erde, diesmal als Hardcover, nun jenseits der 10.000 Auflage!

Das neue Vorwort dazu dreht sich vor allem um das Problem des Ozonsterbens, das zur Bedrohung geworden ist, weil nun die lebensschädigende Ultraviolett B- und C-Strahlung bis auf die Erdoberfläche dringt.

 

 

Eine italienische Version erscheint ebenfalls im Oktober 2018 im Asterios Verlag unter dem Titel Rosalie Bertell: „Pianeta Terra – ultima arma di guerra“.

Rosalie Bertell: „Pianeta Terra – ultima arma di guerra“

 

Aus dem Vorwort zur 4. Auflage:

Alle zweieinhalb Jahre eine neue Auflage! Aber wo wird Rosalie Bertell diskutiert? Offenbar nicht in der “Öffentlichkeit“, denn wir hören davon nichts, obwohl dieses Buch eine Art „Renner“ zu sein scheint. Die Art von Zensur, die da im Gange ist, wird wohl fallen müssen, denn:

Die Erde hat angefangen, uns ihre „Rechnung“ zu schicken! Auf dieses Ereignis hat uns Rosalie Bertell vorbereitet. Ihre Warnungen fangen an, Realität zu werden. Dazu gehört ihre Prophezeiung über die Auswirkungen einer zunehmenden Schwächung der Ozonschicht in der Atmosphäre. Sie würde vor allem die Landwirtschaft bedrohen, also unsere Ernährungsgrundlage. Denn dort, wo die Ozonschicht geschwächt ist oder gar fehlt, könnten kosmische Strahlungen bis zur Erdoberfläche durchdringen, welche Pflanzen und andere Organismen zerstören, vor allem als Ultraviolettstrahlung (UV). Genau dies ist nun der Fall. Dr. Marvin Herndon aus San Diego, USA, hat soeben mit Kollegen nachgewiesen, dass die für uns schädlichsten Strahlen aus dem Spektrum der kosmischen Strahlung, UV-B und UV-C, tatsächlich hier unten ankommen (vgl. Raum & Zeit, Juli 2018). Herndon entdeckte, dass die Weltraumbehörde NASA eben dies schon 2008 selbst herausgefunden habe – aber niemanden gewarnt hat! Dabei war diese Möglichkeit als solche bisher überhaupt bestritten worden. Die Wissenschaft hat also etwas nicht verstanden oder gar verschwiegen, nämlich die wahren Ursachen für ein Ozonsterben, das uns allen das Leben kostet, wenn es weitergeht.

Das ist die Hiobsbotschaft unseres Jahrhunderts! Das Ozonsterben geht weiter. Es hat inzwischen die ganze nördliche Halbkugel erfasst, beschränkt sich also nicht auf die Pole. Das wird inzwischen auch offiziell zugegeben. Noch im Sommer 2018 wurde in den generellen Medien verkündet, dass die Ozonschicht entgegen allen Prognosen weiter ausdünnt. Das würde erklären, warum die Insektenpopulationen in den letzten Jahren um 80 Prozent zurückgingen und mit ihnen die Vögel verschwanden: der „stumme Frühling“, den Rachel Carson 1962 voraussagte, ist eingetreten. Auch Kleinstlebewesen, wie das Plankton in den Ozeanen, sind bedroht und mit ihnen die Nahrungskette der Meere, in denen die Korallen bleichen, weil UV durch´s Wasser dringt, und an Land reagieren Bäume mit nachweisbaren Zellschäden, Menschen mit Hautkrebs.

Die Ozonschicht ist ein hauchdünner Schleier aus atmosphärischem Sauerstoff, O3, der die Erde zwischen Stratosphäre und Ionosphäre in etwa 25 km Höhe umhüllt und vor lebensfeindlichen Strahlungen aus dem Kosmos schützt. Ohne diesen Schleier gäbe es kein Leben auf der Erde. Er ist unsere „Lebenshülle“. Sonst wäre die Erde wie der Mars. Als Ursache für die Ausdünnung dieser Hülle werden nach wie vor nur Fluorchlorkohlenwasserstoffe (FCKW) aus Kühlschränken und Spraydosen genannt, deren Einsatz 1987 verboten wurde, was seitdem als „Erfolgsgeschichte“ gilt! Dass auch die Radioaktivität am Ozonsterben beteiligt ist, ist bekannt und wissenschaftlich bewiesen, man diskutiert das aber nicht. Denn Radioaktivität behindert nachweislich den chemischen Prozess der Ozonbildung – und seit dem Dauer-GAU von Fukushima ist an Radioaktivität kein Mangel! Das gilt auch für andere zerstörerische Einflüsse, die allesamt ebenfalls von Rosalie Bertell erwähnt werden: die Tätigkeit der Ionosphärenheizer à la HAARP, die mit Milliarden Watt durch die Ozonschicht in die Ionosphäre stoßen; die Überschallflüge des Militärs; die Raketentreibstoffe für die Beförderung von Weltraumstationen und Satelliten; die Anwendung des gesamten Spektrums kosmischer Strahlung hier unten, z.B. in der Medizin, der Industrie und für militärische Zwecke sowie im Alltag von uns allen: in Form von Elektronik und insbesondere drahtloser Kommunikation, die nun geradezu explosionsartig zu 5G und globaler Digitalisierung ausgebaut werden sollen. Dazu kommt der gesamte Flugverkehr, wie Herndon nachwies, sowohl der „normale“, etwa aufgrund der dabei ausgestoßenen Kohleasche, wie derjenige, der bereits seit 20-30 Jahren (!) weltweit giftige Substanzen und Schwermetalle in Nanopartikelgröße versprüht, nachgewiesenermaßen Aluminium, Barium und Strontium. Es handelt sich bei dieser Methode um das angeblich erst als Zukunftsprojekt geplante „solar radiation management“ – SRM, aus dem Arsenal des militärischen „Geoengineering“, das ganz andere Effekte hat, als es offiziell vorgibt. Es soll nämlich gegen den angeblich durch CO2 verursachten „Klimawandel“ helfen. Diese Technik wird daher von zivilen Geoingenieuren seit der UN-Klimakonferenz von Paris 2015 immer massiver propagiert. Aber wir kennen das SRM ja schon. Es bewirkt etwas ganz anderes, nicht zuletzt die Vergiftung der Böden, des Wassers und der Luft, unserer Organe und Gehirne sowie die Beschädigung der Ozonschicht!

Die Hiobsbotschaften von NASA und Herndon müssten alle Alarmglocken zum Schrillen bringen, denn ein Stopp des Ozonsterbens und ein Wieder-Aufbau der Ozonschicht würden Jahrzehnte benötigen. Der Moment der Wahrheit ist da. Er konfrontiert uns unabweisbar, da messbar, damit, dass sehr vieles falsch läuft. Aber er wird noch nicht einmal bemerkt. Stattdessen wird die Herndon-Studie von Seiten der „anerkannten“ Wissenschaft angezweifelt – doch was ist mit der NASA Studie? Immer wieder wird auf den Klimawandel durch vermehrten CO2-Ausstoß verwiesen. Er muss inzwischen dafür herhalten, alles zu erklären, was schiefläuft, und wenn das CO2 noch so wenig damit zu tun haben KANN – es wird geglaubt, und die Wissenschaft, die es besser wissen MUSS, erhebt NICHT ihre Stimme – bis auf einige ihrer „Abweichler“, die sogleich dafür gebrandmarkt werden. WARUM sagt und tut die Wissenschaft nichts? Das ist umso schlimmer, da es buchstäblich um alles geht, für alle und überall auf diesem Planeten. Das ist neu, weil es sich nicht um eine Spekulation handelt, sondern um beinharte Fakten. Wer trägt die Verantwortung? Was müsste geschehen, um die sich anmeldende Katastrophe abzuwenden? Denn was über den „Klimawandel“ gesagt wird, sind nur Computerberechnungen – das Ozonsterben aber ist real, messbar und wirklich existenz-bedrohend! Mit CO2-Reduktionen wird in dieser Frage nichts zu erreichen sein, außer diese bezögen wenigstens den Flugverkehr ein – aber der ist aus den derzeitigen Bemühungen gerade ausgenommen. Im Gegenteil, er soll sogar verdoppelt werden– so wie die Anwendung der elektromagnetischen und elektronischen Technologien nach Nikola Tesla, ihrem Erfinder, demnächst keinen Flecken auf Erden mehr auslassen soll! Stattdessen würde jetzt anstehen: ein Ende der Tesla-Technologien, so, wie sie bisher angewandt wurden! Ein Verzicht auf sie im militärischen ebenso wie im zivilen Leben ist ein offenbar ungeheuerlicher Gedanke und vollkommen undurchsetzbar – von einem Verzicht der Atomindustrie im militärischen und zivilen Leben ganz zu schweigen. Wir stehen aber, objektiv gesehen, vor dem Ende des hypermodernen Zeitalters. Das kann von offizieller Seite nicht akzeptiert werden. Es ist dennoch der Fall. Dass das so ist, hat Rosalie Bertell nicht erfunden, aber sie hat es gefunden und immer wieder darauf hingewiesen. Mit CO2 hat das Ozonsterben gar nichts zu tun. Der Kampf gegen das CO2 hilft da also nicht. Die Rechnung von Mutter Erde hängt aber am seidenen Faden des Ozonschleiers. Kommt ihre Botschaft an? Die „Militäralchemisten“, wie ich sie nenne, haben es geschafft: Sie haben angefangen, die Erde zu zerlegen, zu „mortifizieren“ (von Mors = Tod). Sie reagiert darauf, indem sie unmissverständlich zeigt, dass das nicht gut gehen wird. Ohne Ozonhülle wird auch das Militär nicht weitermachen können, da mag es noch so sehr an seinen Wahnideen des Planeten als kontrollier- und beliebig einsetzbarer Mega-Kriegs-Maschine festhalten.

Das “planetare Bewusstsein“, das Rosalie auszeichnete, also das Wissen um unseren Planeten als lebendigem kosmischen Großlebewesen, das einmalig im All und unsere einzige Lebensgrundlage im buchstäblichsten aller Sinne ist – es hat schon fast keine Chance mehr, überhaupt noch auch bei uns übrigen zu entstehen. Denn vorher könnte uns auf Mutter Erde das Leben ausgehen – vergiftet, verbrannt, verhungert, verdurstet und erstickt. Ein planetares Bewusstsein zu entwickeln und mit ihm in Liebe zu diesem Planeten, unserer einzigartigen Mutter Erde, zu entbrennen, um mit dieser Kraft alle Hindernisse auf dem Weg zu ihrer Bewahrung beiseite zu fegen – das wäre unsere einzige, letzte Chance.

Claudia von Werlhof, Innsbruck, 16. September 2018, „Internationaler Tag für den Schutz der Ozonschicht“, proklamiert von der UN-Vollversammlung 1994.

Vortrag Claudia von Werlhof Uni Venedig „Donne disarmanti/ Disarming Women”

Am 22.und 23.11 2018 findet an der Universität Università Ca’ Foscari di Venezia in Venedig die Internationale Tagung

„Donne disarmanti/Disarming Women. Women´s reflection and the anti-nuclear movement from 1945 to the present day“

der Zeitschrift “DEP. Deportate, esuli, profughe / Deportees, Exiles, Refugees” statt.

Prof. em. Dr. Claudia von Werlhof spricht dabei über
„Heirs of Rosalie Bertell? Her meaning for a women´s movement in view of the new war against all life and Mother Earth herself today“
und präsentiert das dann gerade auf Italienisch erschienene Buch von Bertell: „Pianeta Terra – ultima arma di guerra“, Asterios, Trieste 2018.

Weitere Vorträge kommen von Frauen aus Großbritannien, Italien, Japan, Slowenien und den USA.

 

Aus der Ankündigung:

Disarming women.

Women’s reflection and the anti-nuclear movement from 1945 to the present day.
International conference Venice, 22-23 November2018

Within the 16 days of activism against gender-based violence promoted by the United Nations, the journal DEP. Deportate, esuli, profughe / Deportees, Exiles, Refugees is organising an international conference on the topic of feminist reflection and the anti-nuclear and geoengineering movement from the first declarations following the launch of the atomic bomb in 1945 to the movements in post-Fukushima Japan.

The conference is divided into two strands. The first strand will focus on the theme of the formation of the women’s anti-nuclear movements and sets out toexamine the activists’ motivations in different countries, to understanda collective mood, to explore decision-making mechanisms, and to reconstruct methods ofdissemination of the aims, including songs, theatrical representations, and fictional works.

The second strand will centre on the underlying philosophy of tactics and strategies, on the theoretical reflection that inspired the movements.

Submissions may focus on individual activists and thinkers
(such as Dorothy Detzer, Dora Russell, Rachel Carson, Kathleen Lonsdale, Dagmar Wilson, TherèseCasgrain, Elisabetta Donini, Helen Caldicott, Rosalie Bertell); on the organisations that promoted the campaigns and the movements that formed spontaneously (Women’s International League for Peace and Freedom,Women Strike for Peace,theGreenham CommonWomen’s Peace Camp, Planetare Bewegung für Mutter Erde). Submissions may also focus on how the movements developed in individual countries.

Rosalie Bertell auf Französisch erschienen: “La Planète Terre, ultime arme de guerre”

Rosalie Bertells Buch “Kriegswaffe Planet Erde” ist nun auch auf Französisch unter dem Titel “La Planète Terre: ultime arme de guerre – Tome 1″ bei “Talma Studios erschienen und u.a. hier erhältlich:

“Tome 1”, also “erster Teil”, weist auf eine Fortsetzung hin, und der  Verleger bestätigt; “Yes, there will be a Volume 2”.

Man darf also gespannt sein!

Aus dem Klappentext:

À partir des guerres du Golfe et en ex-Yougoslavie, le Dr Rosalie Bertell montre que les militaires ont aujourd’hui un tel pouvoir sur la société civile qu’ils peuvent utiliser la Terre comme arme de guerre.

Tout aussi grave pour l’Humanité, ils ont déstabilisé le fragile équilibre de l’éco-système terrestre, en pratiquant des expériences particulièrement dangereuses dans l’atmosphère et les autres couches du ciel, dont la détonation de bombes nucléaires dans les ceintures de Van Allen, l’envoi en orbite de centaines de millions d’aiguilles de cuivre, l’utilisation de plutonium au-dessus de zones densément peuplées, l’épandage de produits toxiques pour endommager la couche d’ozone protectrice, etc.

À lire d’urgence pour comprendre que le changement climatique n’est sans doute pas lié qu’au CO2 d’origine anthropique et, surtout, quelles peuvent être les conséquences sur notre planète de ce pouvoir militaire et scientifique exorbitant, désormais sans contrôle.

 

 

 

 

 

 

Video für Buchpräsentation Bertell: „Planeta Tierra – la nueva guerra“

Hier sehen sie das Video von Prof. Dr. Claudia von Werlhof, welches anlässlich der Buchpräsentation der spanischen Ausgabe von Rosalie Bertell: „Planeta Tierra – la nueva guerra“ durch den Verlag „La casa del mago“ in San Cristóbal de las Casas, Chiapas, Mexiko im Herbst 2018, auf Anfrage des Verlages “Taller Editorial la Casa del Mago” hergestellt wurde.

Rosalie Bertell auf Spanisch erschienen: Planeta Tierra: la nueva guerra

Endlich ist es da!

Rosalie Bertell: „Planeta Tierra – la Nueva Guerra”

Rosalie Bertells Buch “Kriegswaffe Planet Erde” ist soeben unter dem Titel “Planeta Tierra: la nueva guerra” auf Spanisch erschienen.

Der volle Titel lautet:
Rosalie Bertell: „Planeta Tierra – la Nueva Guerra”
Libro sobre la geoingeniería y los planes militares de varias potencias que manipulan el planeta.
Guadalajara, Taller Editorial la Casa del Mago.

Zu bestellen ist es das Buch direkt beim Verleger:
Hermenegildo Olguin Reza
Herrera y Cairo No. 863, Jesús
44200 Guadalajara, Jalisco, México
Tel. +52 3338274863
holguinreza[at]hotmail.com
www.tallereditoriallacasadelmago.com
www.facebook.com/Taller-editorial-la-casa-del-mago

Hier die Videobotschaft von Univ.-Prof. Dr. em. Claudia von Werlhof zur Veröffentlichungsveranstaltung von Rosalie Bertell: „Planeta Tierra – la Nueva Guerra” im Museo de la Ciudad de Guadalajara in Mexico.

 

Der 13. Info-Brief ist online – Der Moment der Wahrheit ist da!

Der Moment der Wahrheit ist da:
Geschwächte Ozonschicht lässt kosmische Strahlung durch – das irdische Leben geht ein. Beweis erbracht, Gründe geklärt.

Es gibt seit dem 04.04.2018 kein Vertun mehr. Jenseits aller offiziellen Behauptungen und Spekulationen über einen zunehmenden CO2-Ausstoß als Bedrohung für das Erdenleben liegt nun der Gegenbeweis vor. Die wirkliche Bedrohung des Lebens ist die tödliche ultraviolette kosmische Strahlung, die inzwischen die Erdoberfläche erreicht, weil die Ozonschicht sie nicht mehr aufhalten kann. […]

Überbringer der horrenden Botschaft ist Dr. Marvin Herndon zusammen mit Raymond Hoisington und Mark Whiteside, die ihre entsprechenden
Forschungsergebnisse soeben im Journal of Geography, Environment and Earth Science International, 14 (2): 1-11, 2018, Article no. JGEESI.40245 veröffentlicht haben unter dem Titel:
Deadly Ultraviolet UVC and UVB Penetration to Earth’s Surface: Human and Environmental Health Implications
– auf Deutsch:
Tödliche Ultraviolet-C- und -B- Durchdringung bis zur Erdoberfläche: Bedeutung für die menschliche Gesundheit und die der Umwelt“…

Hier finden sie den 13. Info-Brief als Reaktion auf die Studie von J. Marvin Herndon über tödliche ultraviolette Strahlung.


 


Offizielle Presseerklärung zu: J. Marvin Herndon: Deadly Ultraviolet UV-C and UV-B Penetration to Earth’s Surface: Human and Environmental Health Implications:

Zu sofortiger Freigabe

Tödliche ultraviolette Strahlung erreicht jetzt die Erdoberfläche

San Diego, 2. April 2018.

Es wird allgemein davon ausgegangen, dass die atmosphärische Ozonschicht die tödlichen Anteile der Solarstrahlung, wie UV-C und das meiste der UV-B-Strahlung, sperrt und am Erreichen der Erdoberfläche hindert. Eine kuerzlich erschienene wissenschaftliche Arbeit stellt diese Annahme in Frage.

Die Arbeit von J. Marvin Herndon, PhD, von der Transdyne Corporation, Raymond D. Hoisington von iRay SpectraMetrics, und Mark Whiteside, MD, MPH, ein Mediziner des Florida Gesundheitsministeriums, die diese Woche im “Journal of Geography, Environment and Earth Science International” erschienen ist, bestaetigt die von der NASA im Jahr 2007 veröffentlichten, danach aber nicht weiterverfolgten, Beweise.

Vor elf Jahren haben Wissenschaftler der NASA die ersten Beweise veröffentlicht, die darauf hindeuten, dass die UV-C und UV-B-Strahlung die Ozonschicht durchdringen und die Erdoberfläche erreichen, und diese Beweise wurden nun von Herndon und seinen Koautoren bestätigt. Nachdem die Arbeit von D’Antoni und anderen aus dem Jahr 2007 zeigte, dass UV-C and UV-B-Strahlung die Erdoberfläche erreicht, im Widerspruch zu Ethikprotokollen, hat die NASA keine weiterführenden Untersuchungen durchgeführt, trotz der schwerwiegenden Konsequenzen ihrer eigenen Messdaten.

Herndon et.al. bemerken “In der Wissenschaft, wenn eine Entdeckung gemacht wird, die dem derzeitigen Verständnis widerspricht, stehen Wissenschaftler in der Verantwortung, die Entdeckung entweder zweifelsfrei zu widerlegen oder aber, wenn sie dazu nicht in der Lage sind, sich mit den Auswirkungen dieser neuen Entdeckung in der wissenschaftlichen Literatur auseinanderzusetzen. Die Entdeckung von D’Antoni et.al. im Jahr 2007, dass die UV-C-Strahlung die Erdoberfläche erreicht, hätte das Thema eine intensiven wissenschaftlichen Untersuchung durch die NASA sein sollen, und zwar aus zwei Gründen, einem wissenschaftlichen und einem ethischen.

“Trotz der Tragweite der Ergebnisse der NASA von 2007 fuer die Atmosphärenwissenschaften, und ihrer tiefgreifenden Auswirkungen auf die Gesundheit von Mensch und Umwelt, hat die NASA keine Nachfolgeuntersuchungen zu diesem Thema durchgeführt….
Diese Unterlassung wirft die Frage auf: Ist die NASA mitverantwortlich fuer eine verdeckte globale Aktivität, wie die militärische, angeblich dem “nationalen Schutz” dienende, Versprühung giftiger Flugasche aus der Luft, die eine ernsthafte Bedrohung fuer das Leben auf der Erde darstellt?”

Während mindestens 20 Jahren hat das Militaer, in unaufhörlich wachsender Menge und Dauer, Feinstaubpartikel in Regionen versprüht, in denen sich Wolken bilden, um die Atmosphäre und das Wetter zu manipulieren und als Waffe einzusetzen.
Analytische Daten von Regen- und Schneeproben sind konsistent mit der Verwendung giftiger Flugasche als aerosolierter Hauptsubstanz. Seit etwa 2010 wurde dieses großflächige Versprühen aus der Luft zu einer nahezu täglichen und nahezu globalen Operation.

Wie Herndon et.al. aufdecken, “bringt dieses Versprühen riesige Mengen von Chlor, Brom, Fluor und Jod in der Atmosphäre aus, die alle die Ozonschicht abbauen können….Möglicherweise könnten auch andere Substanzen in den Flugasche-Aerosolen, einschließlich Nanopartikel, das atmosphärische Ozon beeinträchtigen.”
Der Abbau der Ozonschicht ist heute ein globales Problem und ermöglicht es der tödlichen ultravioletten Strahlung, Bodennnähe zu erreichen. Der Artikel weist ferner darauf hin, dass “UV-Strahlung die schändlichste und genotoxischste Komponente des Sonnenstrahlungsspektrums ist.

Die erbgutverändernde und tödliche Wirkung des Sonnenlichts zeigt zwei Maxima auf, die beide in der UV-Region den Spektrums liegen.”

Die Autoren “liefern einführende Informationen über die verheerenden Auswirkungen der UV-B und UV-C-Strahlung auf Menschen, Phytoplankton, Korallen, Insekten und Pflanzen.”

Die militärische Macht sieht all das als “Kollateralschaden” an. Es handelt sich jedoch um ein erheblich ernsteres Problem, das praktisch alles Leben auf der Erde bedroht.

Informationen und pdf: http://www.nuclearplanet.com/uv.html

Quelle: J. Marvin Herndon, Ph.D. Transdyne Corporation Email: mherndon@san.rr.com
Website: http://NuclearPlanet.com
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Bild 1, Bildunterschrift: Von Flugzeugen versprühte giftige Flugasche-Feinstaubstreifen (jet-sprayed toxic coal fly ash particulate trails) über Soddy-Daisy, TN (USA), mit Erlaubnis von David Tulis.

Bild 2, Bildunterschrift: Solarspektrometrische Messdaten. Man beachte die Messdaten von 2002, die das weitverbreitete Missverständnis illustrieren, dass keine UV-C-Strahlung die Erdoberfläche erreiche.

Lost in the fog: Climate manipulation is all too real

Don’t blame carbon emissions on weird weather.

Corporations and governments have been changing the weather quite intentionally for decades

“How’s the weather?” is far more than a shallow conversation starter. It’s a serious issue.

Many would be surprised to know that 100 years ago, the scientific interest in weather surpassed mere observation and advanced into outright modification. A brief survey of mainstream news reports and public documents in the United States confirms a largely ignored dimension of man-made climate change.

The first person known to claim successful weather modification was the “Ohio Rain Wizard,” Frank Melbourne. When asked in 1891 about how he did it, he would only divulge that “it is the infusion of certain chemicals in the air through a machine of my invention.”

In 1902, Charles Hatfield created a mixture of 23 chemicals in large galvanized evaporating tanks that purportedly attracted rain. In May 1905, the Dawson Daily News reported, “The indisputable fact is that Hatfield went into the hills 19 times to bring on a rain, and 19 times it rained when he promised.” He was paid by Los Angeles merchants to bring 18 inches of rain in a given time and received his $1,000 reward. The City of San Diego later hired him to end a drought, but the result was a flash flood that caused extensive damages and denied Hatfield his reward.

Weather modification was pursued in earnest following the Second World War.

On Nov. 13, 1946, a pilot in General Electric’s research division flew Dr. Vincent J. Schaefer 50 km off the New York coast. After they reached an elevation of 4,270 metres (14,000 feet), Schaefer released 1.36 kg (three pounds) of dry ice and created a snowstorm.

In 1950, his research colleague, Nobel Prize winner Dr. Irving Langmuir, said under the right conditions, just 30 mg of silver iodide in the atmosphere could unleash the same power as an atomic bomb.

The weather modification arms race was on. President Dwight D. Eisenhower formed an advisory committee on the issue in 1953. It was chaired by Capt. Howard T. Orville, who told The American Weekly in 1958 that it was imperative that they beat the Russians in weather mastery.

In 1966, Homer E. Newell issued A Recommended National Program In Weather Modification to the Interdepartmental Committee for Atmospheric Sciences.

Over the next 12 years, weather modification was implemented on a widespread and effective scale. In 1978, these efforts were documented in a 750-page report to the Committee on Commerce, Science and Transportation of the U.S. Senate.

“Defence Department aircraft work all weather patterns in the mid-Atlantic states,” the report explained. In the southern counties of Pennsylvania, as many as 160 flights to change the weather would be conducted within 24 hours. Sometimes these aircraft dispersed ice nuclei to dissipate summer storms expected to form. At other times, winter storms were changed into rain, leaching the soil of fertility and eroding crop yields. Droughts and floods sometimes resulted. Pennsylvania State University conducted research in defiance of the law and lied about the outcomes. The school engaged in blackmail, helped in the obstruction of the law by other state and federal agencies. The report called it “a meteorological Watergate.”

The Senate report stated that by 1973, weather modification had been conducted by at least 62 nations. “International co-operation in the exchange of ideas on and methods of water modification has also been extensive.” The report says, “In November 1975, the World Meteorological Organization (WMO) and the United Nations environment program held a four-day meeting to discuss, among other issues, the possible liability of WMO and the other participants in the worldwide precipitation enhancement program.” The report also says the United States was modifying the strength of hurricanes.

The military advantages and legal liabilities of weather modification have left its perpetrators preferring the cloak of secrecy in the 40 years since that report. Just the same, observers such as Jim Lee and Canadian Domenic Marrama of climateviewer.com and Dane Wigington of geoengineeringwatch.org have confirmed extensive and disturbing technological interference in our weather that continues to this day.

This history teaches us an important lesson. Don’t blame carbon emissions on weird weather. That’s a convenient distraction welcomed, if not advanced, by corporations and governments that have been changing the weather quite intentionally.

Citizens of Canada and other nations don’t need carbon taxes. They need their governments to expose the full extent of weather modification projects, whether academic, corporate or military. From there, strict regulation, if not an outright moratorium, must follow.

Any international agreement on climate change that ignores weather modification is at best a misplaced effort and at worst a ruse.

As it stands, those who can best answer the question “How is the weather?” want to keep the answer to themselves.

Lee Harding is a research associate at the Frontier Centre for Public Policy.

SOURCE: http://troymedia.com/2018/02/18/climate-manipulation-real/

Elana Freeland – Under An Ionized Sky

From Chemtrails to Space
Fence Lockdown

By Elana Freeland
Foreword by Clifford Carnicom

How many ‘conspiracies’ must be proven
true before you believe what is happening?

It is difficult to believe that our planet has
been weaponized before our very eyes, but
that is exactly what has happened.

First, we were seduced by the convenience
of a wireless world; then, atmospheric
weather experimentation in the guise of
carbons “climate change” converted the air
we breathe into an antenna. Now, the geo-
engineering we’ve been subjected to for two
decades is being normalized as the “Star
Wars” Space Fence rises around and within us. Inside the electromagnetic lockdown of the
Space Fence, humanity is to be neurologically herded toward a Transhumanist future. Is this
the Space Age we were promised?

In June 2014, Feral House published Freeland’s bestselling, Chemtrails, HAARP, and the Full
Spectrum Dominance of Planet Earth, the book that connects how the chemical aerosols
whiting out our skies and ionospheric heaters around the world work together to assure seven
major military operations of global control. Under An Ionized Sky is the long-awaited sequel.

Elana Freeland has been a Waldorf school pioneer, teacher, lecturer, storyteller, and writer. She has written for alternative publications, edited the stories of survivors of MK-ULTRA and ritual abuse, and ghostwritten books on diverse topics. Her second major in college was biology. In 1996, she was awarded a Master of Arts in Great Books and honors for her thesis on historiography at St. John’s College in Santa Fe, New Mexico.

Under An Ionized Sky: From Chemtrails to Space Fence Lockdown
  By Elana Freeland • 978-1627310536
  Pub Date February 13, 2018 • 6x9 • 368 pages • $19.95 • A Feral House Pub
  1240 W Sims Way #124 • Port Townsend WA 98368 • 323-666-3311
  info@feralhouse.com • www.feralhouse.com
  Feral House is distributed to the trade by Consortium Book Sales & Distribution
  (Now part of Ingram Content Group)