Claudia von Werlhof “UV-Artikel” in Fachzeitschrift des Schweizerischen Verbandes für Umwelttechnik

Umwelt Perspektiven” ist die Fachzeitschrift für erfolgreiches Nachhaltigkeitsmanagement und behandelt das ganze Spektrum an Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen. “Umwelt Perspektiven” ist das offizielle Verbandsorgan des Schweizerischen Verbandes für Umwelttechnik (SVUT) sowie Öbu-Kooperationspartner, dem Netzwerk für nachhaltiges Wirtschaften in der Schweiz.

In der Nr. 4 des Jahres 2018 (Umweltperspektiven N. 4, 2018) veröffentlichte Prof. Dr. Claudia von Werlhof ihren Artikel unter dem Titel “Geschwächte Ozonschicht setzt gefährliche Strahlung frei“.

Zu lesen hier als .pdf >>> “Claudia von Werlhof – Geschwächte Ozonschicht setzt gefährliche Strahlung frei

oder über ein Abo der Zeitschrift auf der Homepage von “Umwelt Perspektiven

Rosalie Bertell: “Kriegswaffe Planet Erde” auf Italienisch + 4. Auflage Deutsch

Rosalie Bertell: „Kriegswaffe Planet Erde“

Am 05. Oktober 2018 erscheint die 4. Auflage von Rosalie Bertell: Kriegswaffe Planet Erde, diesmal als Hardcover, nun jenseits der 10.000 Auflage!

Das neue Vorwort dazu dreht sich vor allem um das Problem des Ozonsterbens, das zur Bedrohung geworden ist, weil nun die lebensschädigende Ultraviolett B- und C-Strahlung bis auf die Erdoberfläche dringt.

 

 

Eine italienische Version erscheint ebenfalls im Oktober 2018 im Asterios Verlag unter dem Titel Rosalie Bertell: „Pianeta Terra – ultima arma di guerra“.

Rosalie Bertell: „Pianeta Terra – ultima arma di guerra“

 

Aus dem Vorwort zur 4. Auflage:

Alle zweieinhalb Jahre eine neue Auflage! Aber wo wird Rosalie Bertell diskutiert? Offenbar nicht in der “Öffentlichkeit“, denn wir hören davon nichts, obwohl dieses Buch eine Art „Renner“ zu sein scheint. Die Art von Zensur, die da im Gange ist, wird wohl fallen müssen, denn:

Die Erde hat angefangen, uns ihre „Rechnung“ zu schicken! Auf dieses Ereignis hat uns Rosalie Bertell vorbereitet. Ihre Warnungen fangen an, Realität zu werden. Dazu gehört ihre Prophezeiung über die Auswirkungen einer zunehmenden Schwächung der Ozonschicht in der Atmosphäre. Sie würde vor allem die Landwirtschaft bedrohen, also unsere Ernährungsgrundlage. Denn dort, wo die Ozonschicht geschwächt ist oder gar fehlt, könnten kosmische Strahlungen bis zur Erdoberfläche durchdringen, welche Pflanzen und andere Organismen zerstören, vor allem als Ultraviolettstrahlung (UV). Genau dies ist nun der Fall. Dr. Marvin Herndon aus San Diego, USA, hat soeben mit Kollegen nachgewiesen, dass die für uns schädlichsten Strahlen aus dem Spektrum der kosmischen Strahlung, UV-B und UV-C, tatsächlich hier unten ankommen (vgl. Raum & Zeit, Juli 2018). Herndon entdeckte, dass die Weltraumbehörde NASA eben dies schon 2008 selbst herausgefunden habe – aber niemanden gewarnt hat! Dabei war diese Möglichkeit als solche bisher überhaupt bestritten worden. Die Wissenschaft hat also etwas nicht verstanden oder gar verschwiegen, nämlich die wahren Ursachen für ein Ozonsterben, das uns allen das Leben kostet, wenn es weitergeht.

Das ist die Hiobsbotschaft unseres Jahrhunderts! Das Ozonsterben geht weiter. Es hat inzwischen die ganze nördliche Halbkugel erfasst, beschränkt sich also nicht auf die Pole. Das wird inzwischen auch offiziell zugegeben. Noch im Sommer 2018 wurde in den generellen Medien verkündet, dass die Ozonschicht entgegen allen Prognosen weiter ausdünnt. Das würde erklären, warum die Insektenpopulationen in den letzten Jahren um 80 Prozent zurückgingen und mit ihnen die Vögel verschwanden: der „stumme Frühling“, den Rachel Carson 1962 voraussagte, ist eingetreten. Auch Kleinstlebewesen, wie das Plankton in den Ozeanen, sind bedroht und mit ihnen die Nahrungskette der Meere, in denen die Korallen bleichen, weil UV durch´s Wasser dringt, und an Land reagieren Bäume mit nachweisbaren Zellschäden, Menschen mit Hautkrebs.

Die Ozonschicht ist ein hauchdünner Schleier aus atmosphärischem Sauerstoff, O3, der die Erde zwischen Stratosphäre und Ionosphäre in etwa 25 km Höhe umhüllt und vor lebensfeindlichen Strahlungen aus dem Kosmos schützt. Ohne diesen Schleier gäbe es kein Leben auf der Erde. Er ist unsere „Lebenshülle“. Sonst wäre die Erde wie der Mars. Als Ursache für die Ausdünnung dieser Hülle werden nach wie vor nur Fluorchlorkohlenwasserstoffe (FCKW) aus Kühlschränken und Spraydosen genannt, deren Einsatz 1987 verboten wurde, was seitdem als „Erfolgsgeschichte“ gilt! Dass auch die Radioaktivität am Ozonsterben beteiligt ist, ist bekannt und wissenschaftlich bewiesen, man diskutiert das aber nicht. Denn Radioaktivität behindert nachweislich den chemischen Prozess der Ozonbildung – und seit dem Dauer-GAU von Fukushima ist an Radioaktivität kein Mangel! Das gilt auch für andere zerstörerische Einflüsse, die allesamt ebenfalls von Rosalie Bertell erwähnt werden: die Tätigkeit der Ionosphärenheizer à la HAARP, die mit Milliarden Watt durch die Ozonschicht in die Ionosphäre stoßen; die Überschallflüge des Militärs; die Raketentreibstoffe für die Beförderung von Weltraumstationen und Satelliten; die Anwendung des gesamten Spektrums kosmischer Strahlung hier unten, z.B. in der Medizin, der Industrie und für militärische Zwecke sowie im Alltag von uns allen: in Form von Elektronik und insbesondere drahtloser Kommunikation, die nun geradezu explosionsartig zu 5G und globaler Digitalisierung ausgebaut werden sollen. Dazu kommt der gesamte Flugverkehr, wie Herndon nachwies, sowohl der „normale“, etwa aufgrund der dabei ausgestoßenen Kohleasche, wie derjenige, der bereits seit 20-30 Jahren (!) weltweit giftige Substanzen und Schwermetalle in Nanopartikelgröße versprüht, nachgewiesenermaßen Aluminium, Barium und Strontium. Es handelt sich bei dieser Methode um das angeblich erst als Zukunftsprojekt geplante „solar radiation management“ – SRM, aus dem Arsenal des militärischen „Geoengineering“, das ganz andere Effekte hat, als es offiziell vorgibt. Es soll nämlich gegen den angeblich durch CO2 verursachten „Klimawandel“ helfen. Diese Technik wird daher von zivilen Geoingenieuren seit der UN-Klimakonferenz von Paris 2015 immer massiver propagiert. Aber wir kennen das SRM ja schon. Es bewirkt etwas ganz anderes, nicht zuletzt die Vergiftung der Böden, des Wassers und der Luft, unserer Organe und Gehirne sowie die Beschädigung der Ozonschicht!

Die Hiobsbotschaften von NASA und Herndon müssten alle Alarmglocken zum Schrillen bringen, denn ein Stopp des Ozonsterbens und ein Wieder-Aufbau der Ozonschicht würden Jahrzehnte benötigen. Der Moment der Wahrheit ist da. Er konfrontiert uns unabweisbar, da messbar, damit, dass sehr vieles falsch läuft. Aber er wird noch nicht einmal bemerkt. Stattdessen wird die Herndon-Studie von Seiten der „anerkannten“ Wissenschaft angezweifelt – doch was ist mit der NASA Studie? Immer wieder wird auf den Klimawandel durch vermehrten CO2-Ausstoß verwiesen. Er muss inzwischen dafür herhalten, alles zu erklären, was schiefläuft, und wenn das CO2 noch so wenig damit zu tun haben KANN – es wird geglaubt, und die Wissenschaft, die es besser wissen MUSS, erhebt NICHT ihre Stimme – bis auf einige ihrer „Abweichler“, die sogleich dafür gebrandmarkt werden. WARUM sagt und tut die Wissenschaft nichts? Das ist umso schlimmer, da es buchstäblich um alles geht, für alle und überall auf diesem Planeten. Das ist neu, weil es sich nicht um eine Spekulation handelt, sondern um beinharte Fakten. Wer trägt die Verantwortung? Was müsste geschehen, um die sich anmeldende Katastrophe abzuwenden? Denn was über den „Klimawandel“ gesagt wird, sind nur Computerberechnungen – das Ozonsterben aber ist real, messbar und wirklich existenz-bedrohend! Mit CO2-Reduktionen wird in dieser Frage nichts zu erreichen sein, außer diese bezögen wenigstens den Flugverkehr ein – aber der ist aus den derzeitigen Bemühungen gerade ausgenommen. Im Gegenteil, er soll sogar verdoppelt werden– so wie die Anwendung der elektromagnetischen und elektronischen Technologien nach Nikola Tesla, ihrem Erfinder, demnächst keinen Flecken auf Erden mehr auslassen soll! Stattdessen würde jetzt anstehen: ein Ende der Tesla-Technologien, so, wie sie bisher angewandt wurden! Ein Verzicht auf sie im militärischen ebenso wie im zivilen Leben ist ein offenbar ungeheuerlicher Gedanke und vollkommen undurchsetzbar – von einem Verzicht der Atomindustrie im militärischen und zivilen Leben ganz zu schweigen. Wir stehen aber, objektiv gesehen, vor dem Ende des hypermodernen Zeitalters. Das kann von offizieller Seite nicht akzeptiert werden. Es ist dennoch der Fall. Dass das so ist, hat Rosalie Bertell nicht erfunden, aber sie hat es gefunden und immer wieder darauf hingewiesen. Mit CO2 hat das Ozonsterben gar nichts zu tun. Der Kampf gegen das CO2 hilft da also nicht. Die Rechnung von Mutter Erde hängt aber am seidenen Faden des Ozonschleiers. Kommt ihre Botschaft an? Die „Militäralchemisten“, wie ich sie nenne, haben es geschafft: Sie haben angefangen, die Erde zu zerlegen, zu „mortifizieren“ (von Mors = Tod). Sie reagiert darauf, indem sie unmissverständlich zeigt, dass das nicht gut gehen wird. Ohne Ozonhülle wird auch das Militär nicht weitermachen können, da mag es noch so sehr an seinen Wahnideen des Planeten als kontrollier- und beliebig einsetzbarer Mega-Kriegs-Maschine festhalten.

Das “planetare Bewusstsein“, das Rosalie auszeichnete, also das Wissen um unseren Planeten als lebendigem kosmischen Großlebewesen, das einmalig im All und unsere einzige Lebensgrundlage im buchstäblichsten aller Sinne ist – es hat schon fast keine Chance mehr, überhaupt noch auch bei uns übrigen zu entstehen. Denn vorher könnte uns auf Mutter Erde das Leben ausgehen – vergiftet, verbrannt, verhungert, verdurstet und erstickt. Ein planetares Bewusstsein zu entwickeln und mit ihm in Liebe zu diesem Planeten, unserer einzigartigen Mutter Erde, zu entbrennen, um mit dieser Kraft alle Hindernisse auf dem Weg zu ihrer Bewahrung beiseite zu fegen – das wäre unsere einzige, letzte Chance.

Claudia von Werlhof, Innsbruck, 16. September 2018, „Internationaler Tag für den Schutz der Ozonschicht“, proklamiert von der UN-Vollversammlung 1994.

Vortrag Claudia von Werlhof Uni Venedig „Donne disarmanti/ Disarming Women”

Am 22.und 23.11 2018 findet an der Universität Università Ca’ Foscari di Venezia in Venedig die Internationale Tagung

„Donne disarmanti/Disarming Women. Women´s reflection and the anti-nuclear movement from 1945 to the present day“

der Zeitschrift “DEP. Deportate, esuli, profughe / Deportees, Exiles, Refugees” statt.

Prof. em. Dr. Claudia von Werlhof spricht dabei über
„Heirs of Rosalie Bertell? Her meaning for a women´s movement in view of the new war against all life and Mother Earth herself today“
und präsentiert das dann gerade auf Italienisch erschienene Buch von Bertell: „Pianeta Terra – ultima arma di guerra“, Asterios, Trieste 2018.

Weitere Vorträge kommen von Frauen aus Großbritannien, Italien, Japan, Slowenien und den USA.

 

Aus der Ankündigung:

Disarming women.

Women’s reflection and the anti-nuclear movement from 1945 to the present day.
International conference Venice, 22-23 November2018

Within the 16 days of activism against gender-based violence promoted by the United Nations, the journal DEP. Deportate, esuli, profughe / Deportees, Exiles, Refugees is organising an international conference on the topic of feminist reflection and the anti-nuclear and geoengineering movement from the first declarations following the launch of the atomic bomb in 1945 to the movements in post-Fukushima Japan.

The conference is divided into two strands. The first strand will focus on the theme of the formation of the women’s anti-nuclear movements and sets out toexamine the activists’ motivations in different countries, to understanda collective mood, to explore decision-making mechanisms, and to reconstruct methods ofdissemination of the aims, including songs, theatrical representations, and fictional works.

The second strand will centre on the underlying philosophy of tactics and strategies, on the theoretical reflection that inspired the movements.

Submissions may focus on individual activists and thinkers
(such as Dorothy Detzer, Dora Russell, Rachel Carson, Kathleen Lonsdale, Dagmar Wilson, TherèseCasgrain, Elisabetta Donini, Helen Caldicott, Rosalie Bertell); on the organisations that promoted the campaigns and the movements that formed spontaneously (Women’s International League for Peace and Freedom,Women Strike for Peace,theGreenham CommonWomen’s Peace Camp, Planetare Bewegung für Mutter Erde). Submissions may also focus on how the movements developed in individual countries.

Rosalie Bertell auf Französisch erschienen: “La Planète Terre, ultime arme de guerre”

Rosalie Bertells Buch “Kriegswaffe Planet Erde” ist nun auch auf Französisch unter dem Titel “La Planète Terre: ultime arme de guerre – Tome 1″ bei “Talma Studios erschienen und u.a. hier erhältlich:

“Tome 1”, also “erster Teil”, weist auf eine Fortsetzung hin, und der  Verleger bestätigt; “Yes, there will be a Volume 2”.

Man darf also gespannt sein!

Aus dem Klappentext:

À partir des guerres du Golfe et en ex-Yougoslavie, le Dr Rosalie Bertell montre que les militaires ont aujourd’hui un tel pouvoir sur la société civile qu’ils peuvent utiliser la Terre comme arme de guerre.

Tout aussi grave pour l’Humanité, ils ont déstabilisé le fragile équilibre de l’éco-système terrestre, en pratiquant des expériences particulièrement dangereuses dans l’atmosphère et les autres couches du ciel, dont la détonation de bombes nucléaires dans les ceintures de Van Allen, l’envoi en orbite de centaines de millions d’aiguilles de cuivre, l’utilisation de plutonium au-dessus de zones densément peuplées, l’épandage de produits toxiques pour endommager la couche d’ozone protectrice, etc.

À lire d’urgence pour comprendre que le changement climatique n’est sans doute pas lié qu’au CO2 d’origine anthropique et, surtout, quelles peuvent être les conséquences sur notre planète de ce pouvoir militaire et scientifique exorbitant, désormais sans contrôle.

 

 

 

 

 

 

Video für Buchpräsentation Bertell: „Planeta Tierra – la nueva guerra“

Hier sehen sie das Video von Prof. Dr. Claudia von Werlhof, welches anlässlich der Buchpräsentation der spanischen Ausgabe von Rosalie Bertell: „Planeta Tierra – la nueva guerra“ durch den Verlag „La casa del mago“ in San Cristóbal de las Casas, Chiapas, Mexiko im Herbst 2018, auf Anfrage des Verlages “Taller Editorial la Casa del Mago” hergestellt wurde.

Rosalie Bertell auf Spanisch erschienen: Planeta Tierra: la nueva guerra

Endlich ist es da!

Rosalie Bertell: „Planeta Tierra – la Nueva Guerra”

Rosalie Bertells Buch “Kriegswaffe Planet Erde” ist soeben unter dem Titel “Planeta Tierra: la nueva guerra” auf Spanisch erschienen.

Der volle Titel lautet:
Rosalie Bertell: „Planeta Tierra – la Nueva Guerra”
Libro sobre la geoingeniería y los planes militares de varias potencias que manipulan el planeta.
Guadalajara, Taller Editorial la Casa del Mago.

Zu bestellen ist es das Buch direkt beim Verleger:
Hermenegildo Olguin Reza
Herrera y Cairo No. 863, Jesús
44200 Guadalajara, Jalisco, México
Tel. +52 3338274863
holguinreza[at]hotmail.com
www.tallereditoriallacasadelmago.com
www.facebook.com/Taller-editorial-la-casa-del-mago

Hier die Videobotschaft von Univ.-Prof. Dr. em. Claudia von Werlhof zur Veröffentlichungsveranstaltung von Rosalie Bertell: „Planeta Tierra – la Nueva Guerra” im Museo de la Ciudad de Guadalajara in Mexico.

 

Der 13. Info-Brief ist online – Der Moment der Wahrheit ist da!

Der Moment der Wahrheit ist da:
Geschwächte Ozonschicht lässt kosmische Strahlung durch – das irdische Leben geht ein. Beweis erbracht, Gründe geklärt.

Es gibt seit dem 04.04.2018 kein Vertun mehr. Jenseits aller offiziellen Behauptungen und Spekulationen über einen zunehmenden CO2-Ausstoß als Bedrohung für das Erdenleben liegt nun der Gegenbeweis vor. Die wirkliche Bedrohung des Lebens ist die tödliche ultraviolette kosmische Strahlung, die inzwischen die Erdoberfläche erreicht, weil die Ozonschicht sie nicht mehr aufhalten kann. […]

Überbringer der horrenden Botschaft ist Dr. Marvin Herndon zusammen mit Raymond Hoisington und Mark Whiteside, die ihre entsprechenden
Forschungsergebnisse soeben im Journal of Geography, Environment and Earth Science International, 14 (2): 1-11, 2018, Article no. JGEESI.40245 veröffentlicht haben unter dem Titel:
Deadly Ultraviolet UVC and UVB Penetration to Earth’s Surface: Human and Environmental Health Implications
– auf Deutsch:
Tödliche Ultraviolet-C- und -B- Durchdringung bis zur Erdoberfläche: Bedeutung für die menschliche Gesundheit und die der Umwelt“…

Hier finden sie den 13. Info-Brief als Reaktion auf die Studie von J. Marvin Herndon über tödliche ultraviolette Strahlung.


 


Offizielle Presseerklärung zu: J. Marvin Herndon: Deadly Ultraviolet UV-C and UV-B Penetration to Earth’s Surface: Human and Environmental Health Implications:

Zu sofortiger Freigabe

Tödliche ultraviolette Strahlung erreicht jetzt die Erdoberfläche

San Diego, 2. April 2018.

Es wird allgemein davon ausgegangen, dass die atmosphärische Ozonschicht die tödlichen Anteile der Solarstrahlung, wie UV-C und das meiste der UV-B-Strahlung, sperrt und am Erreichen der Erdoberfläche hindert. Eine kuerzlich erschienene wissenschaftliche Arbeit stellt diese Annahme in Frage.

Die Arbeit von J. Marvin Herndon, PhD, von der Transdyne Corporation, Raymond D. Hoisington von iRay SpectraMetrics, und Mark Whiteside, MD, MPH, ein Mediziner des Florida Gesundheitsministeriums, die diese Woche im “Journal of Geography, Environment and Earth Science International” erschienen ist, bestaetigt die von der NASA im Jahr 2007 veröffentlichten, danach aber nicht weiterverfolgten, Beweise.

Vor elf Jahren haben Wissenschaftler der NASA die ersten Beweise veröffentlicht, die darauf hindeuten, dass die UV-C und UV-B-Strahlung die Ozonschicht durchdringen und die Erdoberfläche erreichen, und diese Beweise wurden nun von Herndon und seinen Koautoren bestätigt. Nachdem die Arbeit von D’Antoni und anderen aus dem Jahr 2007 zeigte, dass UV-C and UV-B-Strahlung die Erdoberfläche erreicht, im Widerspruch zu Ethikprotokollen, hat die NASA keine weiterführenden Untersuchungen durchgeführt, trotz der schwerwiegenden Konsequenzen ihrer eigenen Messdaten.

Herndon et.al. bemerken “In der Wissenschaft, wenn eine Entdeckung gemacht wird, die dem derzeitigen Verständnis widerspricht, stehen Wissenschaftler in der Verantwortung, die Entdeckung entweder zweifelsfrei zu widerlegen oder aber, wenn sie dazu nicht in der Lage sind, sich mit den Auswirkungen dieser neuen Entdeckung in der wissenschaftlichen Literatur auseinanderzusetzen. Die Entdeckung von D’Antoni et.al. im Jahr 2007, dass die UV-C-Strahlung die Erdoberfläche erreicht, hätte das Thema eine intensiven wissenschaftlichen Untersuchung durch die NASA sein sollen, und zwar aus zwei Gründen, einem wissenschaftlichen und einem ethischen.

“Trotz der Tragweite der Ergebnisse der NASA von 2007 fuer die Atmosphärenwissenschaften, und ihrer tiefgreifenden Auswirkungen auf die Gesundheit von Mensch und Umwelt, hat die NASA keine Nachfolgeuntersuchungen zu diesem Thema durchgeführt….
Diese Unterlassung wirft die Frage auf: Ist die NASA mitverantwortlich fuer eine verdeckte globale Aktivität, wie die militärische, angeblich dem “nationalen Schutz” dienende, Versprühung giftiger Flugasche aus der Luft, die eine ernsthafte Bedrohung fuer das Leben auf der Erde darstellt?”

Während mindestens 20 Jahren hat das Militaer, in unaufhörlich wachsender Menge und Dauer, Feinstaubpartikel in Regionen versprüht, in denen sich Wolken bilden, um die Atmosphäre und das Wetter zu manipulieren und als Waffe einzusetzen.
Analytische Daten von Regen- und Schneeproben sind konsistent mit der Verwendung giftiger Flugasche als aerosolierter Hauptsubstanz. Seit etwa 2010 wurde dieses großflächige Versprühen aus der Luft zu einer nahezu täglichen und nahezu globalen Operation.

Wie Herndon et.al. aufdecken, “bringt dieses Versprühen riesige Mengen von Chlor, Brom, Fluor und Jod in der Atmosphäre aus, die alle die Ozonschicht abbauen können….Möglicherweise könnten auch andere Substanzen in den Flugasche-Aerosolen, einschließlich Nanopartikel, das atmosphärische Ozon beeinträchtigen.”
Der Abbau der Ozonschicht ist heute ein globales Problem und ermöglicht es der tödlichen ultravioletten Strahlung, Bodennnähe zu erreichen. Der Artikel weist ferner darauf hin, dass “UV-Strahlung die schändlichste und genotoxischste Komponente des Sonnenstrahlungsspektrums ist.

Die erbgutverändernde und tödliche Wirkung des Sonnenlichts zeigt zwei Maxima auf, die beide in der UV-Region den Spektrums liegen.”

Die Autoren “liefern einführende Informationen über die verheerenden Auswirkungen der UV-B und UV-C-Strahlung auf Menschen, Phytoplankton, Korallen, Insekten und Pflanzen.”

Die militärische Macht sieht all das als “Kollateralschaden” an. Es handelt sich jedoch um ein erheblich ernsteres Problem, das praktisch alles Leben auf der Erde bedroht.

Informationen und pdf: http://www.nuclearplanet.com/uv.html

Quelle: J. Marvin Herndon, Ph.D. Transdyne Corporation Email: mherndon@san.rr.com
Website: http://NuclearPlanet.com
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Bild 1, Bildunterschrift: Von Flugzeugen versprühte giftige Flugasche-Feinstaubstreifen (jet-sprayed toxic coal fly ash particulate trails) über Soddy-Daisy, TN (USA), mit Erlaubnis von David Tulis.

Bild 2, Bildunterschrift: Solarspektrometrische Messdaten. Man beachte die Messdaten von 2002, die das weitverbreitete Missverständnis illustrieren, dass keine UV-C-Strahlung die Erdoberfläche erreiche.

Lost in the fog: Climate manipulation is all too real

Don’t blame carbon emissions on weird weather.

Corporations and governments have been changing the weather quite intentionally for decades

“How’s the weather?” is far more than a shallow conversation starter. It’s a serious issue.

Many would be surprised to know that 100 years ago, the scientific interest in weather surpassed mere observation and advanced into outright modification. A brief survey of mainstream news reports and public documents in the United States confirms a largely ignored dimension of man-made climate change.

The first person known to claim successful weather modification was the “Ohio Rain Wizard,” Frank Melbourne. When asked in 1891 about how he did it, he would only divulge that “it is the infusion of certain chemicals in the air through a machine of my invention.”

In 1902, Charles Hatfield created a mixture of 23 chemicals in large galvanized evaporating tanks that purportedly attracted rain. In May 1905, the Dawson Daily News reported, “The indisputable fact is that Hatfield went into the hills 19 times to bring on a rain, and 19 times it rained when he promised.” He was paid by Los Angeles merchants to bring 18 inches of rain in a given time and received his $1,000 reward. The City of San Diego later hired him to end a drought, but the result was a flash flood that caused extensive damages and denied Hatfield his reward.

Weather modification was pursued in earnest following the Second World War.

On Nov. 13, 1946, a pilot in General Electric’s research division flew Dr. Vincent J. Schaefer 50 km off the New York coast. After they reached an elevation of 4,270 metres (14,000 feet), Schaefer released 1.36 kg (three pounds) of dry ice and created a snowstorm.

In 1950, his research colleague, Nobel Prize winner Dr. Irving Langmuir, said under the right conditions, just 30 mg of silver iodide in the atmosphere could unleash the same power as an atomic bomb.

The weather modification arms race was on. President Dwight D. Eisenhower formed an advisory committee on the issue in 1953. It was chaired by Capt. Howard T. Orville, who told The American Weekly in 1958 that it was imperative that they beat the Russians in weather mastery.

In 1966, Homer E. Newell issued A Recommended National Program In Weather Modification to the Interdepartmental Committee for Atmospheric Sciences.

Over the next 12 years, weather modification was implemented on a widespread and effective scale. In 1978, these efforts were documented in a 750-page report to the Committee on Commerce, Science and Transportation of the U.S. Senate.

“Defence Department aircraft work all weather patterns in the mid-Atlantic states,” the report explained. In the southern counties of Pennsylvania, as many as 160 flights to change the weather would be conducted within 24 hours. Sometimes these aircraft dispersed ice nuclei to dissipate summer storms expected to form. At other times, winter storms were changed into rain, leaching the soil of fertility and eroding crop yields. Droughts and floods sometimes resulted. Pennsylvania State University conducted research in defiance of the law and lied about the outcomes. The school engaged in blackmail, helped in the obstruction of the law by other state and federal agencies. The report called it “a meteorological Watergate.”

The Senate report stated that by 1973, weather modification had been conducted by at least 62 nations. “International co-operation in the exchange of ideas on and methods of water modification has also been extensive.” The report says, “In November 1975, the World Meteorological Organization (WMO) and the United Nations environment program held a four-day meeting to discuss, among other issues, the possible liability of WMO and the other participants in the worldwide precipitation enhancement program.” The report also says the United States was modifying the strength of hurricanes.

The military advantages and legal liabilities of weather modification have left its perpetrators preferring the cloak of secrecy in the 40 years since that report. Just the same, observers such as Jim Lee and Canadian Domenic Marrama of climateviewer.com and Dane Wigington of geoengineeringwatch.org have confirmed extensive and disturbing technological interference in our weather that continues to this day.

This history teaches us an important lesson. Don’t blame carbon emissions on weird weather. That’s a convenient distraction welcomed, if not advanced, by corporations and governments that have been changing the weather quite intentionally.

Citizens of Canada and other nations don’t need carbon taxes. They need their governments to expose the full extent of weather modification projects, whether academic, corporate or military. From there, strict regulation, if not an outright moratorium, must follow.

Any international agreement on climate change that ignores weather modification is at best a misplaced effort and at worst a ruse.

As it stands, those who can best answer the question “How is the weather?” want to keep the answer to themselves.

Lee Harding is a research associate at the Frontier Centre for Public Policy.

SOURCE: http://troymedia.com/2018/02/18/climate-manipulation-real/

Elana Freeland – Under An Ionized Sky

From Chemtrails to Space
Fence Lockdown

By Elana Freeland
Foreword by Clifford Carnicom

How many ‘conspiracies’ must be proven
true before you believe what is happening?

It is difficult to believe that our planet has
been weaponized before our very eyes, but
that is exactly what has happened.

First, we were seduced by the convenience
of a wireless world; then, atmospheric
weather experimentation in the guise of
carbons “climate change” converted the air
we breathe into an antenna. Now, the geo-
engineering we’ve been subjected to for two
decades is being normalized as the “Star
Wars” Space Fence rises around and within us. Inside the electromagnetic lockdown of the
Space Fence, humanity is to be neurologically herded toward a Transhumanist future. Is this
the Space Age we were promised?

In June 2014, Feral House published Freeland’s bestselling, Chemtrails, HAARP, and the Full
Spectrum Dominance of Planet Earth, the book that connects how the chemical aerosols
whiting out our skies and ionospheric heaters around the world work together to assure seven
major military operations of global control. Under An Ionized Sky is the long-awaited sequel.

Elana Freeland has been a Waldorf school pioneer, teacher, lecturer, storyteller, and writer. She has written for alternative publications, edited the stories of survivors of MK-ULTRA and ritual abuse, and ghostwritten books on diverse topics. Her second major in college was biology. In 1996, she was awarded a Master of Arts in Great Books and honors for her thesis on historiography at St. John’s College in Santa Fe, New Mexico.

Under An Ionized Sky: From Chemtrails to Space Fence Lockdown
  By Elana Freeland • 978-1627310536
  Pub Date February 13, 2018 • 6x9 • 368 pages • $19.95 • A Feral House Pub
  1240 W Sims Way #124 • Port Townsend WA 98368 • 323-666-3311
  info@feralhouse.com • www.feralhouse.com
  Feral House is distributed to the trade by Consortium Book Sales & Distribution
  (Now part of Ingram Content Group)

“La Terre comme arme, la géo-ingénierie comme la guerre” C’est la traduction française de l’article en anglais

Présentation du livre et interprétation: “La planète Terre, la dernière arme de la guerre” par Rosalie Bertell et sa version allemande mise à jour “Kriegswaffe Planet Erde” (3ème édition 2016)

Par la professeure Claudia von Werlhof    
Université de Venise,  DEP n.35, 11/2017 – Numero speciale
Global Research, 28 novembre 2017

Ce livre est une documentation unique au monde par la Dr Rosalie Bertell. Je pense que c’est l’un des livres les plus importants du 21èmesiècle. En plus du texte original de l’auteur de l’année 2000, il y a diverses mises à jour par elle-même jusqu’en 2011 et d’autres articles écrits par des experts internationaux. En tant que fondatrice du “Mouvement Planétaire pour la Terre Mère” qui a été organisé après avoir connu l’œuvre de Bertell (2010) afin de la diffuser toujours plus, j’ai contribué au livre de diverses manières. Nous l’avons traduit et organisé sa publication. Rosalie m’a nommé sa représentante dans la partie germanophone du monde.

Quand Rosalie Bertell est décédée, elle avait 83 ans. Nous apprenons d’elle que la liberté d’expression des opinions et des pensées sur le sujet en question, ainsi que toute une série de faits scientifiques détaillés, tels que présentés par elle, ont été supprimés de la discussion pendant des décennies. Pour moi, il doit y avoir un débat public et une clarification théorique posant la question: Dans laquelle des traditions académiques, des sciences, des visions du monde, dans quelle logique, la politique et la motivation s’adapte le littéralement inconcevable que Rosalie Bertell décrit ? Quelles sont les conséquences à en tirer?

Qui était Rosalie Bertell?

Dr. Rosalie Bertell est née en 1929 aux États-Unis. Elle a obtenu un doctorat en biométrie à l’Université Catholique d’Amérique, Washington DC, en 1966. Elle détient neuf doctorats honoris causa, et elle a remporté de nombreux prix, parmi lesquels le “Right Livelihood Award”, RLA (1986); Elle a cofondé plusieurs organisations, notamment «l’Institut international de la santé publique» (IICPH) à Toronto, au Canada (1984) et le «International Physicians for Humanitarian Medicine» à Genève, en Suisse (1999). Elle a travaillé comme évaluatrice pour l’ONU, a travaillé dans plus de 60 pays pour cette institution, et a été membre de toujours de la Congrégation catholique romaine “Sœurs Grises du Sacré-Cœur”, Pennsylvanie, Etats-Unis. Rosalie Bertell est préoccupée par la santé humaine, l’environnement et la planète dans son ensemble, respectivement, et à propos d’un avertissement faisant référence aux dangers auxquels nous sommes confrontés. Son tout premier livre traitait des dangers nucléaires: «Pas de danger immédiat? Pronostic pour une Terre Radioactive “. Elle a reçu le RLA pour cette même publication dans l’année de la MCA à Tchernobyl en 1986. En raison de plusieurs centaines ou plus de MCA ultime à Fukushima en 2011, ce livre est maintenant plus pertinent que jamais.

“Si le public découvrait les coûts réels de la santé de la contamination nucléaire, un cri surgirait de toutes les parties du monde et les gens refuseraient de continuer à contribuer passivement à leur propre mort!” (Bertell, 1985, p. Xiii)

 Pour aujourd’hui, elle déclare :

 « Ce qui est prévu maintenant, ce sont les guerres climatiques et météorologiques, les guerres où tremblements de terre et volcans, inondations et sécheresses, ouragans et pluies de mousson vont jouer un rôle» (Bertell 2013, p.57)

Rosalie Bertell est une éthicienne de la même ampleur qu’avant elle Rachel Carson avec son livre “Silent Spring” sur les années cinquante et soixante du XX e siècle, qui a été la première à sensibiliser à la propagation de la contamination chimique dans la nature, et ses ramifications en ce qui concerne les taux de cancer en augmentation constante (Carson 1962).

Bertell veut également lancer un appel de réveil pour que les gens deviennent actifs par le bas. Son espoir est qu’un monde pacifique, coopératif et plus sage émergera. La Terre est encore une planète merveilleuse, croit- elle donc à la fin de son livre, alors qu’elle nous appelle tous «à la respecter, à l’aimer et à la sauver!» (Bertell 2013, p.439)

Bertell est une écoféministe et une pacifiste dans le meilleur sens du terme. Elle représente le respect des droits de la Terre Mère en tant qu ‘«être cosmique», et de tous les êtres qui s’y trouvent, au-dessous et au-dessus d’elle. Elle plaide pour l’abolition de l’armée et de la guerre, pour la fin du patriarcat comme la tentative de dominer toute la vie et entre-temps la terre elle-même, et pour la fin du capitalisme comme le pillage délirant et irréfléchi de toute la planète.

Elle défend le règlement pacifique des conflits par l’intermédiaire de tribunaux internationaux et la création d’un tribunal environnemental qui préservera les intérêts de la Terre, sa sécurité et son intégrité, et qui réglera l’indemnisation des dommages infligés. Bertell est un penseuse des plus sensées, claire et vive; elle avait un sixième sens pour la découverte d’informations cachées, elle était engagée et courageuse, et elle n’a jamais abandonné même si elle a été menacée par plusieurs attaques contre sa vie.

En tant que nonne catholique, elle était soutenue par sa congrégation «Sœurs Grises du Sacré-Cœur» aux États-Unis et n’avait donc pas été dépendante du financement de particuliers ou d’institutions.

Pourquoi ce livre est-il si important?

  1. C’est une histoire de la destruction en cours de la planète Terre à travers le développement et l’utilisation de nouvelles technologies militaires
  2. Il montre la réaction du public et des mouvements sociaux
  3. Ce devrait être la fin des accusations de la “théorie du complot”
  4. Il montre les dommages globaux à la planète
  5. Ils ont besoin de plus qu’une explication théorique
  6. Il montre la situation juridique

Ce livre traite de l’histoire d’une destruction continue de notre planète, causée par la science naturelle appliquée, le capital des entreprises et l’armée.

Depuis la Seconde Guerre mondiale, le développement et l’utilisation de nouvelles technologies militaires à l’Est et à l’Ouest ont été à la base des destructions des «systèmes de vie» mêmes, comme les appelle Bertell, de notre planète. Le livre nous présente une documentation historique unique, qui se lit comme un thriller à couper le souffle. Sa portée va du développement technologique chimique, biologique et nucléaire et de la guerre au post-nucléaire, en particulier dans le domaine des armes électromagnétiques «plasma», menaçant non seulement d’anéantir toute la vie sur terre en utilisant des technologies capables de produire d’énormes catastrophes, mais menaçant également de détruire la planète elle-même. L’essence du thriller que Rosalie Bertell a écrit repose précisément sur cette escalade. Car, c’est littéralement cette dimension planétaire, qui connectée à la guerre déjà depuis longtemps, qui est complètement nouvelle et inimaginable. Le début de ce développement a commencé avec l’utilisation de substances nuisibles dans l’agriculture industrielle, et dans le domaine médical – tels que les herbicides, les pesticides, les détergents, le chlore et les anesthésiques – qui ont été utilisés pendant les deux guerres mondiales. C’était Rachel Carson (Carson 1962), la première «éco-féministe» qui protesta contre ce développement.

L’histoire se poursuit avec la technologie des fusées et les essais atmosphériques, de surface et souterrains de la bombe nucléaire et à hydrogène qui ont été en cours depuis la fin de la Seconde Guerre mondiale. Il y a eu environ 2 300 tests entre 1945 et 1998 (d’après Bertell 2013, page 323), en commençant par Hiroshima / Nagasaki jusqu’aux nombreux tests dans l’ouest des États-Unis, en Asie centrale et dans le Pacifique Sud; plus de la moitié d’entre eux incités par les États-Unis. Ces tests marquent le début d’une contamination radioactive systémique de la Terre et de l’application de processus nucléaires et de rayonnements aux aliments et à des fins médicales. Les essais nucléaires ont causé les premiers dommages à la couche d’ozone et à toutes les autres couches de l’atmosphère, et ils ont particulièrement nui aux couches des ceintures de Van Allen, qui déterminent le champ magnétique terrestre.

En raison du manque de connaissances sur les fonctions des couches supérieures de l’atmosphère en ce qui concerne la préservation des systèmes de support de la vie terrestre, comme Bertell les appelle, on ignorait totalement les effets que pourraient avoir les essais nucléaires (exo-) atmosphériques. Les scientifiques militaires ont agi par “essais et erreurs”. La réaction de la nature à une attaque elle- même devrait juste être vue (Bertell 2013, pp 58f, 151, 156f, 158, 167, 476).

Les dommages à ce manteau sensible de l’atmosphère, cependant, sont inexpliqués jusqu’à aujourd’hui et il reste peu clair, s’ils disparaîtront jamais encore. Nous ne saisirons peut-être jamais la signification des «systèmes de vie» de la Terre dont le champ électromagnétique fait partie ou nous comprendrons les changements qu’ils ont subis.

En outre, des expériences avec le temps ont commencé à avoir lieu, atteignant un premier point culminant pendant la guerre du Vietnam. Ils ont commencé avec des expériences sur une saison de mousson prolongée artificiellement, avec des épisodes de temps violent artificiellement intensifiés, en utilisant des produits chimiques létaux tels que l’”Agent Orange” de Monsanto, dispersés par des avions, afin que les arbres perdent leurs feuilles. Ces expériences ont conduit à la tentative de créer un trou dans la couche d’ozone, avec l’objectif de déclencher un effondrement de l’agriculture vietnamienne par l’induction de rayonnements cosmiques non filtrés, composé de rayons gamma, rayons X, rayons infrarouges, ou certains autres micro-ondes, à partir desquelles des couches intactes de l’atmosphère protègent la terre (Bertell 2013, p.230).

Le trou dans la couche d’ozone au-dessus de l’Antarctique et celui qui s’est formé récemment et pour la première fois sur l’Arctique, probablement dû à la radioactivité de Fukushima, permettent à de nombreux types de rayonnements, y compris les plus nocifs, de pénétrer dans l’atmosphère. Au-delà de cela, ce type de rayonnement est en outre fabriqué pour une utilisation médicale et électronique ici (aaO), suivant le principe de l’utilisation des technologies de guerre aussi en temps de paix.

En outre, la stratégie autour des fusées et des voyages spatiaux, y compris les vols supersoniques, les stations spatiales, les satellites et le programme SDI «Star Wars» (Bertell 2013, pp. 184-188; 258ff), est centrée sur des projets visant à obtenir un contrôle militaire  de la Terre depuis l’espace. “L’espace sera le prochain champ de bataille” (Bertell 2013, p.177). Pour cette raison, des bombes thermonucléaires ont circulé au-dessus de nos têtes pour bombarder plus rapidement les cibles terrestres et nous avons été menacés par le plutonium qui a été utilisé pour alimenter les roquettes comme le Cassini lors de sa mission à Saturne, à partir de 1997,  et une contamination potentielle létale et répandue en cas d’accident.

Enfin, les expériences avec les ondes électromagnétiques (EM) et le réchauffement des couches supérieures de l’atmosphère (Bertell 2013, p 139), appelé «ionosphère», à partir de 80 km d’altitude, ont débuté dans les années 1960 et 1970 en influençant cette couche chargée électro-magnétiquement grâce à l’utilisation de “radiateurs ionosphériques”. Le plus célèbre de ces “réchauffeurs” étant le HAARP (Projet de Recherche Aurorale Active à Haute Fréquence) en Alaska, construit plus tard dans les années 1990, de gigantesques installations radar avec antenne et un approvisionnement énergétique spécial (Bertell 2013, pp.273ff). Selon Bertell, la région arctique a été soumise à un processus délibéré de décongélation par l’utilisation des ondes EM-ELF (ondes d’extrêmement basses fréquences), action qui semble avoir déjà été acceptée par l’ex-Union soviétique et les États-Unis à Vladivostok en 1974 (Bertell 2013, page 256, 445; Ponte 1976; MacDonald 1968).

C’est une sorte de science limite, car une grande partie de cette connaissance reste en dehors du discours scientifique qui nous est familier. Pratiquement personne n’est au courant de cette nouvelle science, même si près de 40 ans se sont écoulés. En revanche, les scientifiques, les chercheurs et la population sont amenés à croire que les émissions de gaz à effet de serre de CO2 par l’industrie civile sont la cause du dégel rapide de la région arctique, et sont la preuve du réchauffement climatique par le CO2 en général! (Storr in Bertell 2013, page 533).

Pendant ce temps, Exxon Mobile et ses collègues russes ont commencé à implanter des zones de la région arctique dans leur quête de pétrole ….

Entre-temps, il y a eu des guerres «officielles» continues dans lesquelles de nouvelles armes non officielles ont été utilisées, comme des armes guidées au laser et surtout des munitions à l’uranium appauvri, produites à partir d’uranium 238 déshydraté provenant de centrales nucléaires. . Cela a été le cas dans les Balkans, pendant la guerre du Golfe avec l’Irak / le Koweït, et partout ailleurs – en Afghanistan, en Irak et en Libye.

En conséquence, la contamination radioactive dans ces zones et pour ceux qui vivent dans ces régions de façon temporaire ou permanente a considérablement augmenté (voir le “Syndrome de la Guerre du Golfe”, Günther 2002, Lengfelder 2006). Les recherches du géophysicien Leuren Moret ont mis en évidence un déclin significatif des taux de natalité; on ne peut pas s’attendre à un rebond (Moret 2011c, d). En d’autres termes, les radiations ont déjà conduit à une diminution réelle de la population dans les zones respectives. La contribution de Fukushima à ce développement (Moret 2011 a, b, Kaku 2011, 6 ème info-lettre sur www.pbme-online.org) est encore totalement imprévisible.

Après l’installation de nombreuses installations plus petites pour manipuler les couches de l’atmosphère avec des ondes électromagnétiques EM, comme Poker Flats / Alaska, Plattville / Colorado et HIPAS / Alaska, les plus grandes ont vu le jour. Cela se voit à Arecibo / Porto Rico, EISCAT à Tromsö dans le nord de la Norvège, ainsi que le soi-disant “Woodpecker” en Union soviétique (Bertell 2013, p 288ff), et depuis le début des années 1990 l’antenne HAARP avec 180 tours radar en 2002. Elles sont accompagnées d’installations aux Pays-Bas et en Suède, en Israël, en Australie, en Chine et dans d’autres pays (récemment probablement MARLOW près de Rostock, au nord de l’Allemagne) ainsi qu’un radar mobile ( ??? x-band) comme supports nageant, capable de s’étendre au-delà de l’horizon. Environ deux douzaines de ces installations sont actuellement opérationnelles dans le monde entier. En l’an 2013 un nouveau, le MUOS, pour la coordination satellite a été construit en Sicile (MUOS 2015)

De cette façon, un bombardement ou un réchauffement de l’ionosphère peut se produire simultanément, séparément ou en opposition l’un à l’autre, que ce soit à des fins expérimentales ou en tant qu’attaque planifiée (voir «SuperDARNS» dans Bertell 2013, page 283ff).

Pour que cela fonctionne, l’air électriquement chargé de l’ionosphère, le “plasma”, qui est un état agrégé unique au-delà d’un état solide, fluide ou gazeux (Bertell 2013, p.143), est chauffé en utilisant la puissance des radiateurs ionosphériques qui peuvent ajouter jusqu’à GIGA watts, des milliards de watts. Cette opération provoque la densification et le renflement du plasma, créant un miroir réfléchissant à partir duquel des rayons d’énergie, envoyés par des radiateurs ionosphériques, peuvent être rebondis à n’importe quel angle désiré et redirigés vers un point correspondant sur ou sous la Terre. (Bertell 2013, pp. 279ff). De là la grande destruction qui, jusqu’à présent, ne pouvait être expliquée comme une catastrophe artificielle, bien que la Convention ENMOD de l’ONU de 1977, après la guerre du Vietnam, en ait déjà parlé, essayant d’interdire son usage militaire (ONU 1977)  L’utilisation du chauffage ionosphérique avec des ondes électromagnétiques pulsées comme l’une des principales techniques de modification de l’environnement est particulièrement efficace pour déchaîner ou amplifier le mouvement latent ou débutant, étant le long des lignes de tremblement de terre ou dans les volcans actifs. De tels processus, utilisant des ondes ELF d’extrêmement basses fréquences, sont capables de pénétrer et de couper même à l’intérieur de la Terre et de causer des perturbations à l’intérieur même de son noyau, où le champ magnétique de notre planète est originaire. (“Deep Earth Penetrating Tomographie »ou« tomographie par sondage de la Terre », Bertell 2013, pp. 285ff).

Des ondes électromagnétiques EM de différents types peuvent également être utilisées pour changer le «Jetstream» – les vents rapides se déplaçant autour du globe dans les hémisphères nord et sud étant une barrière aux températures – vers le nord ou vers le sud, afin qu’il y ait plus de chaleur ou de froid. Les ondes peuvent être utilisées pour changer le cours des courants de vapeur – des nuages ​​qui se déplacent autour du globe – pour influencer le développement des sécheresses et des inondations. Elles peuvent être utilisées pour obtenir plus d’énergie que la normale transportée à certains endroits, produisant des incendies, des orages et des éclairs extrêmes vers le sol, ou de lourdes explosions qui ressemblent à celles du nucléaire. Elles peuvent être utilisées pour garder les conditions météorologiques anormales sur un certain endroit pendant une longue période. Elles peuvent être utilisées pour déplacer et accumuler de grosses tempêtes et influencer les courants océaniques comme El Nino et La Nina (Bertell 2013, pp. 445 et suivants, 465 et suiv.).

Le journal éminent “The Guardian”, Londres, a rapporté sur le sujet comme exemple (4.4.2012) dans un article intitulé: “A la guerre sur la géo-ingénierie”. Les articles se lisent comme suit:

“… Peu de gens dans le secteur civil comprennent parfaitement que la géo-ingénierie est avant tout une science militaire et n’a rien à voir avec le refroidissement de la planète ou l’abaissement du carbone … Bien qu’apparemment fantastique, le temps a été militarisé. Au moins quatre pays – les États-Unis, la Russie, la Chine et Israël – possèdent la technologie et l’organisation pour modifier régulièrement les conditions météorologiques et les événements géologiques pour diverses opérations militaires et noires … En effet, la guerre inclut maintenant la capacité technologique d’induire, améliorer ou diriger des événements, cycloniques des tremblements de terre, des sécheresses et des inondations, y compris l’utilisation d’agents viraux aérosols polymérisés et de particules radioactives transportées par les systèmes météorologiques mondiaux “.

 L’article mentionne également le rôle d’un réchauffement progressif des régions polaires pour l’extraction des ressources.

Cet article valide entièrement les déclarations du professeur Gordon MacDonald, ancien directeur adjoint de l’Institut de géophysique et de physique de l’Université de Californie, et membre du comité consultatif scientifique du président sous la présidence de Lyndon B. Johnson, créé en 1968. Le scientifique reconnu mondialement écrit dans le livre de Nigel Calder “A moins que la paix ne vienne: une prévision scientifique de nouvelles armes”. Sur la guerre géophysique dans le chapitre “How to Wreck the Environment”, il décrit comment les champs d’énergie de la terre peuvent être utilisés pour manipuler les conditions météorologiques, entraînant la fusion des calottes polaires, la destruction de la couche d’ozone et déclenchement de tremblements de terre. Le Prof. Gordon MacDonald a pour cela établit dans les années 60 que ces armes étaient de fait en production et que le processus entier passerait pratiquement inaperçu chez leurs victimes si utilisées potentiellement (www.Sauberer-Himmel.de ).

  • En fait, on parlait aux États-Unis dès 1958 que «le contrôle du climat arrive» (Newsweek 1958): Edward Teller, «le père» de la bombe à hydrogène, était au premier plan de la discussion d’une éventuelle guerre à travers la manipulation des conditions météorologiques, par exemple le déversement d’aérosols dans l’atmosphère (Hamilton in Bertell 2013, pp. 498ff).
  • La convention UNMOD de l’ONU de 1976/77 – il y a maintenant 40 ans – décrit ces abominations et interdit l’utilisation militaire ou toute autre utilisation hostile de ces technologies. Entre-temps, on les entend quotidiennement: tremblements de terre, tsunamis, sécheresses et inondations, changements de conditions météorologiques dans des régions entières, des courants océaniques et des tornades, des changements de la couche d’ozone et de l’ionosphère (cf. P. 46, Storr in Bertell 2013, page 527).
  • En 1997, l’ancien secrétaire à la Défense des États-Unis, William Cohen, a fait part de ses préoccupations quant à la possibilité que ces types d’armes soient utilisés par des terroristes (voir Bertell 2013, p.291).
  • Le Parlement de l’UE a tenu une audience en 1999 sur HAARP. L’audience est restée sans conséquences, malgré tous les avertissements. Il a néanmoins été admis par la Commission européenne que cela n’a aucune influence sur les affaires militaires! (Werlhof in Bertell 2013, page 36). Les communications HAARP, cependant, indiquent que les «radiateurs ionosphériques» sont conçus uniquement à des fins de recherche et ne doivent en aucun cas être considérés comme un système d’armes. Ainsi, ils devraient certainement être dans le champ d’influence de l’UE, ou devraient être interdits par l’ONU!
  • D’autre part, on ne parle pas beaucoup des appareils de chauffage ionosphériques européens tels que l’EISCAT à Tromsö, dans le nord de la Norvège. Cette installation est exploitée par l’Institut allemand Max-Planck.
  • L’ONU a prononcé un autre Moratoire sur la géo-ingénierie lors de la Conférence sur la biodiversité à Nagoya, au Japon, en 2010, interdisant l’utilisation privée et publiquement incontrôlée de la géo-ingénierie (Bertell 2013, p.318).
  • En 2013, près de 50 militants européens et plusieurs membres du Parlement européen, organisés dans “Skyguards”, ont proposé une autre intention pour mobiliser le PE via une conférence “Beyond Theories of Weather Modification – Société civile versus géo-ingénierie” (Au-delà des théories de modification climatique – La Société civile face à la géo-ingnierie), accompagnée d’une pétition au PE qui a même été accepté par la Commission des pétitions du PE en 2014 (Werlhof in Bertell 2013, pp. 33-41). En 2016 ,cependant la même chose est arrivée à cette pétition qu’à celle de 1999: Josefina Fraile, ex-eurodéputée de Skyguards, qui avait organisé la pétition, a reçu une lettre de la Commission européenne lui disant que les questions militaires ne devaient pas être traitées. dans le domaine du PE – bien que la pétition parlait surtout de la géo-ingénierie civile.
  • En général, le rapport intitulé «Le temps en tant que multiplicateur de force – Posséder le temps en 2025», préparé pour l’US Air Force en 1996, montre que la question des «guerres météorologiques» est entre les mains de l’armée. Une géo-ingénierie civile et indépendante pour «sauver le monde du changement climatique» n’existe sûrement pas (US Air Force 1996).

Résumé des résultats:

Ces expériences politiques semblent contredire la thèse centrale du livre de Bertell selon laquelle la terre a déjà été transformée en arme de guerre, aussi bien contre nous que contre elle-même de façon perverse! La signification derrière tout cela: il n’y a aucune reconnaissance officielle de l’existence de moyens et de possibilités de guerre qui ne constituent pas seulement une menace pour toute vie sur terre en utilisant les propres forces de la terre contre nous et elle-même, mais au-delà, une capacité capable de détruire toute la planète en tant que telle! (Bertell 2013, page 251f). Ce danger avait déjà été énoncé par le physicien Nikola Tesla (1856-1943, Bertell 2013, pp. 223ff, 468ff), l’inventeur original de différentes manières d’utiliser les puissances électromagnétiques de la planète (Bertell 2013, p.32, 239f). ). Utilisant ses propres forces, la terre peut maintenant être forcée de tuer ses propres êtres et alors être contrainte au suicide.

Les moyens de détruire la planète sont ceux de la «géo-ingénierie» – y compris les armes plasma électromagnétiques et toutes les autres formes de guerres météorologiques (Bertell 2013, p.317). Si ces technologies sont utilisées sous une forme améliorée, si l’augmentation des ondes électromagnétiques pulsées rythmiquement et l’effet de leur résonance deviennent pratiquement illimités (“Magnifying Transmitter” de Tesla et “séismes contrôlés”, Bertell 2013, page 288), la Terre pourrait peut-être même être déchirée, plonger dans le soleil, ou en dernier ressort, être jeté dans l’espace! Les effets spéciaux de la résonance “scalaire” de la résonance pourraient être instantanément réfléchis, lorsqu’ils proviennent de la terre et de l’espace pénétrant. Un résultat pourrait être la destruction de la Terre par le soleil, ou le pari d’équilibre dynamique provenant de la Terre et de pénétration de l’espace supposé entre la Terre et la Lune, partageant le même champ magnétique, pourrait s’effondrer … Nikola Tesla, le cerveau le plus innovant concernant le travail avec des ondes EM  a prédit et  mis en garde sur tous ces scénarios comme une possibilité théorique au début du siècle dernier (Bertell 2013, p. 465ff).

Développements ultérieurs:

  • Le développement ultérieur des armes EM dans les dimensions des ondes «scalaires» longitudinales, telles qu’elles ont été développées en Union Soviétique, a particulièrement retenu l’attention de l’ancien membre de l’armée américaine, Tom Bearden, scientifique et disciple de Tesla qui a été cité par Bertell (Bertell 2013, pp. 223ff, 238ff, 465f, Bearden 1986/2002). Ce chapitre de la technologie des armes à ondes scalaires (longitudinales) semble être encore plus mystérieux que celui des autres ondes électromagnétiques (transversales). Considérant que dans le soi-disant vide ou hyperespace – “l’éther” (selon Tesla) ou l’espace au-delà du système solaire – le mouvement de ces ondes scalaires dépasse l’espace terrestre tridimensionnel et ses conditions, agissant indépendamment de chaque d’entre eux dans des conditions au moins quadridimensionnelles – les trois dimensions de l’espace et la dimension temporelle. Cela signifie par exemple que les ondes scalaires sont simultanées, elles n’ont pas besoin de temps pour se propager. L’application militaire de ces processus sur la terre – qui travaille avec des conditions extra-terrestres «illimitées» sous des conditions terrestres limitées (voir Wagner 1970 sur la fission nucléaire sur terre) – serait et est en fait la plus grande menace imminente (Bearden 2012; 2010).
  • Outre les effets déclenchés au niveau macro, d’autres effets non moins inquiétants peuvent aussi être provoqués par des ondes électromagnétiques au niveau micro. Nous parlons de l’interférence avec nos cerveaux en utilisant les ondes ELF qui correspondent au pouls ( ??? battements de cœur) – la fréquence de Schumann – de la terre, qui est la même que celle du cerveau (Begich / Manning 1996, Bertell 2013, p.289). Ces méthodes ont apparemment été développées principalement par les Soviétiques, et peuvent également être appliquées à des populations plus importantes, selon Bearden.

Tout cela est conforme à la devise: les impulsions électromagnétiques peuvent atteindre n’importe où, car la matière elle-même «oscille» (Begich / Manning 1996). C’est finalement le véritable “secret” de l’ampleur et de l’efficacité des nouvelles technologies Tesla brevetées pour leur utilisation dans les radiateurs ionosphériques (brevets officiels américains du physicien Bernard Eastlund, Bertell 2013, p.277ff) et ailleurs (Bearden 2012; 2010).

La réaction du public et des mouvements sociaux

Grâce à Bertell, nous découvrons maintenant que nous, le public, les humains et les citoyens sommes vulnérables à cette menace croissante depuis ca. 70 ans sans en avoir pris conscience, sans parler de notre approbation ou de notre «consentement», même si ces événements mettent notre vie et notre planète en danger et ont érodé les conditions de vie à l’échelle mondiale. En fait, si ces menaces ne sont pas arrêtées, nos conditions de vie et la terre elle-même pourraient déjà être détruites dans un court laps de temps.

Considérant les citations de Bertell: “L’armée a toujours 50 ans d’avance”. Et:

“Les militaires n’utilisent jamais les mêmes armes dans une nouvelle guerre qui ont été utilisées dans une ancienne” (Werlhof in Bertell 2013, page 48, Bertell Interview II, 2014).

Nous, en tant que citoyens prétendument responsables:

  1. Bien qu’embarrassant, nous devons maintenant prendre conscience du fait que nous n’avons pas été au courant de quoi que ce soit se passant dans ce domaine.
  2. Nous devons nous rendre compte que depuis la fin de la “Guerre froide” nous nous sommes permis de croire à la fin des guerres, du moins à la fin des guerres à grande échelle, et en l’absence de la menace d’une autre guerre mondiale, d’une guerre nucléaire, sans parler des guerres environnementales, des guerres dues aux catastrophes “naturelles”, des armes à énergie, et de l’éco terreur! Nous avons estimé et maintenons toujours impensable que les propres forces de la terre puissent être utilisées contre nous et la terre elle-même, et nous ne savions même pas du tout ces forces ….!
  3. Ainsi, nous devons nous demander comment et s’il y a encore une différence entre l’ami et l’ennemi, les civils et les militaires, les conquérants et les vaincus. Pourquoi cette distinction est-elle devenue sans importance? Quel genre de guerre est-ce?

En ce qui concerne les mouvements sociaux, l’analyse de Bertell suit:

  • Il existe un mouvement pour la paix qui n’a pas reconnu qu’il existe une guerre moderne, dirigée vers et contre l’environnement (Bertell 2013, p.57f, 325f, 344ff).
  • Sur la base d’une destruction de l’environnement de plus en plus évidente, il existe néanmoins un mouvement écologique qui n’a pas encore pris conscience des problèmes, qui ont notamment été causés par l’armée (Bertell 2013, p.71).
  • Le mouvement antinucléaire n’a pas réalisé le développement post-nucléaire des armes de destruction massive au sein de l’armée qui supplante la nécessité des guerres nucléaires (Bertell 2013, p.58).
  • À l’heure actuelle, on observe une tendance à la création de «mouvements de justice environnementale». Ces «mouvements» entendent promouvoir la «géo-ingénierie» civile dans les domaines de la science civile, de la politique et de l’industrie privée, en prétendant lutter contre le «réchauffement climatique». Ils sont principalement composés de géo-ingénieurs. Ils prétendent être en mesure de lutter contre le réchauffement climatique sans en affronter les causes! (Hamilton in Bertell 2013,pages 485 et suivantes, Bertell 2013, page 312 et suivantes). La responsabilité du réchauffement climatique se situe aux portes des émissions civiles de CO2, une position qui n’est prise que depuis 1997 (protocole de Kyoto, Bertell 2013, page 311).

Selon Bertell, pas une seule conférence sur le climat n’a jamais mentionné le CO2 avant cela! Cependant, le mouvement des géo-ingénieurs ne se concentre pas sur la réduction des émissions de CO2. Au contraire, ce mouvement suppose qu’il n’y a aucune chance d’imposer politiquement des normes considérables à cet égard. Ce «mouvement» vise les symptômes allégués et non le problème des dommages de la terre elle-même tout en attirant des ressources financières et techniques considérables (Fraile 2015, Weiss 2014, 2016).

Sous les prémisses de la thèse CO2, ces géo-ingénieurs ne modifient rien de moins que la dimension planétaire des éléments de la Terre. Avec les océans (“fertilisation des océans”), les couches de l’air (aérosols, “Solar Radiation Management”, SRM, pulvérisations, Bertell 2013, p.2253; 319), et le sol (déforestation (!), action en ce qui concerne plus “albedo”, le soleil reflétant des espaces blancs et des nuages), pour filtrer la terre contre la chaleur solaire et / ou pour une absorption plus efficace du CO2 et pour éliminer la nécessité de réduire le CO2. Bien que les dangers résultant du CO2 soient soi-disant menaçants, cette approche nie la nécessité de traiter plus avant la question – c’est ainsi qu’on peut s’en débarrasser! Le processus de lutte contre le réchauffement climatique de la planète, une fois lancé dans un contexte d’ingénierie, devrait – comme le disent les géo-ingénieurs – se maintenir «indéfiniment» pour maintenir le climat et ne pas risquer une surchauffe immédiate de la planète sous la chaleur étouffante d’un soleil qui pourrait briller dans le ciel bleu. En fait, un réchauffement partiel de la terre a effectivement lieu. Cependant, cela ne se produit pas dans la troposphère où le CO2 s’accumule réellement, mais plutôt dans les couches supérieures de la stratosphère dans lesquelles HAARP et les installations similaires – les «radiateurs ionosphériques» – sont actifs! (Phillips 2011).

Au total, le réchauffement de la planète ne peut pas être le résultat des émissions de CO2 après tout! (Bertell 2013, pp. 321-323). Le CO2 est sale, mais il ne chauffe pas, comme elle le dit. À part Bertell presque personne n’a remarqué que la crise environnementale sous l’apparence de la soi-disant crise climatique, ainsi que les solutions alléguées pour cette crise, à savoir la géo-ingénierie , proviennent tous deux des mêmes laboratoires militaires!

Ironiquement, comme il est dit dans la contribution de Hamilton au livre de Bertell: L’armée elle-même n’admet pas l’existence de n’importe quelle sorte de crise climatique du tout! Les mesures de géo-ingénierie militaire ne visent pas à réduire le réchauffement climatique. Ces mesures ont été inventées pour des raisons totalement différentes, notamment militaires: ce sont des armes géologiques (Bertell 2013, p.58).

Plutôt que de trouver comment arrêter les perturbations militaires et la manipulation du climat, comme le dit Bertell, par «les guerres météorologiques, les armes plasma et la géo-ingénierie», par exemple en éteignant les «radiateurs ionosphériques», la discussion se concentre sur les conséquences de cette guerre mondiale – précisément en employant les mêmes mesures qui les ont réellement provoquées!

Le fait que ce ne soit pas le prétendu problème de CO2 ou même la «nature perverse» qui s’oppose à nous, reste caché en raison de la création d’une confusion délibérée! L’un des plus grands sponsors privés de la géotechnique, qui pose comme une mesure civile pour contrer les conséquences des émissions de CO2, tout en étant un plan militaire vers la planète, est l’homme le plus riche du monde, Bill Gates (Bertell 2013, p. Hamilton dans Bertell 2013, page 504).

La fin des accusations de ” -théorie du complot “?

Le livre de Bertell pourrait être le début de la fin des insultes et des soupçons qui ont poussé à faire résonner tout cela comme une “théorie du complot” (un terme inventé par la CIA pour réprimer ceux qui doutaient de la version officielle du meurtre de JF Kennedy). Là où les développements actuels correspondants sont sortis de la sombre salle de l’anonymat, du secret, du déni et de la dissimulation – comme Bertell l’a fait -, il ne sera plus possible de balayer les faits!

Cependant, cela ne se produit pas encore, comme nous le savons maintenant, cinq ans après avoir publié Bertell en allemand – la première véritable apparition publique de son livre après la banqueroute soudaine de son éditeur anglais en 2000. Le contexte de cette stratégie pour cacher la les faits peuvent être précisément observés dans la dissimulation permanente des liens entre la crise environnementale et les expériences et attaques militaires. Cacher entre temps par tous les moyens une guerre “officieuse”  non déclarée et / ou peut-être faisant déjà rage, est nécessaire pour ne pas risquer l’opposition de la société civile, voire de la loi, comme cela se produirait inévitablement si la réalité devenait publiquement évidente (Storr in Bertell 2913, page 545). MacDonald, qui a été mentionné plus tôt, explique qu’une telle «guerre secrète» n’a jamais besoin d’être déclarée ni même connue des populations touchées. Cela pourrait durer des années et seules les forces de sécurité impliquées en seraient conscientes (MacDonald, 1968). Ce type de guerre de «géo-terrorisme» et comme telle «technetronic» (MacDonald) apparaîtrait sous le couvert de la militarisation ou de la «militarisation» (weaponization) d’«accidents industriels», de «catastrophes environnementales» et de la «géo-ingénierie» (Phillips 2011). .

Rosalie Bertell déclare que l’armée a besoin de nous pour la légitimation puisqu’elle a besoin de ressources civiles (Bertell 2013, p 388) et de démarches, comme par exemple par des scientifiques, et de notre croyance dans sa capacité à créer une sécurité dans un sens militaire (Bertell 2013, page 365) et en cas de catastrophe. Nous faire supposer qu’il produit lui-même ces catastrophes serait bien sûr un mauvais choix! Le domaine académique civil est précisément celui qui affirme l’impossibilité de ce type de catastrophe en raison d’une manipulation délibérée des événements naturels. Toutes les catastrophes des dernières décennies, à savoir 10 fois le nombre de catastrophes naturelles par rapport à avant 1970 (Bertell 2013, p.306) et l’ensemble sans fin des séismes les plus graves dans le monde, ne sont rien d’autre que de simples événements naturels. Nous ne devons pas oublier, que la  «science normale» est incapable d’expliquer ces phénomènes, puisqu’elle n’a jamais pris en compte ce que Nikola Tesla avait exploré et inventé. La terre semble être restée inchangée sur le plan tectonique et sismique, et il n’y a pas d’explication raisonnable pour l’augmentation de l’activité volcanique, par exemple.

Pourtant, c’est la science elle-même qui permet les dangers discutés par Bertell. Car sans la science, le développement des technologies pertinentes relatives à notre sujet n’aurait jamais été possible. Il est important de faire prendre conscience des faits cachés d’une science au service des militaires dans le cadre des sciences elles-mêmes. La science civile va perdre sa réputation et sa crédibilité auprès du public, en essayant de dissimuler des méga-crimes possibles et actuels qui ne seraient pas possibles sans sa coopération avec la science militaire en premier lieu. Comme l’a dit Lowell Wood, géo-ingénieur civil et disciple d’Edward Teller:

“En tant qu’êtres humains, nous avons toujours influencé notre environnement comme nous le voulions. Pourquoi pas la planète? » (Hamilton in Bertell 2013, page 501).

Les dommages globaux à la planète.

Pendant ce temps, la terre, notre planète, est dans des conditions critiques. Selon Bertell, elle a été affaiblie et pourrait déjà avoir été irréversiblement endommagée (Bertell 2013, p 59, 228, 320, 323, 326, 455, 473). La planète est devenue « une victime de la recherche du militarisme » (Bertell 2013, p.483). C’est comme si l’air, l’eau, le sol, les animaux, les plantes et les humains étaient présentés comme un «sacrifice» (Bertell 2013, pp 325ff) aux «Dieux»!

Bertell illustre comment l’armée cause les plus grands dommages environnementaux, usurpe la plupart des ressources et gaspille les conditions de vie sur terre en la compromettant impitoyablement et sans conscience (Bertell 2013, pp. 335ff). Elle établit des parallèles entre l’armée et le comportement d’un toxicomane. Le toxicomane ne s’abstiendra pas de sa dépendance par lui-même. Évidemment, tout cela va sans la connaissance ou l’approbation de la population de la terre, indépendamment de nos systèmes et croyances démocratiques.

Les effets préliminaires des nouvelles armes qui ont été décrites ici en partie sont:

  • Outre les dommages causés par l’exploitation minière, chimique, nucléaire et génétique, les industries de la vie, la nanotechnologie et les substances pulvérisées comme l’aluminium, le baryum, le soufre et le lithium, qui continuent à détruire l’atmosphère, le sol, l’eau, les plantes et les conditions de vie.
  • il y a des trous dans la couche d’ozone, produits par des décennies d’essais nucléaires, de vols supersoniques et de vols de fusées dans l’espace (et non par FCKW comme on nous le dit constamment!)
  • il y a des perturbations du champ électromagnétique de la Terre à l’intérieur de son noyau comme à l’extérieur dans l’espace et dans les ceintures de Van Allen,
  • il y a des trous et des incisions à travers les couches protectrices de l’atmosphère, produites par des radiateurs ionosphériques,
  • il y a une oscillation / un déséquilibre du mouvement planétaire (Bertell 2013, p.450) et un ralentissement de la rotation,
  • il y a donc l’accélération possible d’un décalage polaire magnétique / d’une inversion polaire;
  • il y a le dégel actif de la région arctique (Bertell 2013, p.227) depuis les années 70 du XX esiècle
  • provoquant une augmentation des niveaux de l’océan, une perte d’eau douce,
  • et il y a déjà un affaiblissement du Gulf Stream par 1/3, dont la fin signifierait un éventuel nouvel âge glaciaire pour l’Europe.
  • Il y a la disparition des glaciers dans le monde entier qui entraîne d’énormes inondations maintenant et à des sécheresses extrêmes plus tard avec l’effet que les grandes rivières du monde s’assécheraient et laisseraient la population et la nature sans eau douce.
  • De plus, les couches extérieures de l’atmosphère diminuent d’un kilomètre tous les cinq ans (Bertell 2013, chapitre 3-5 de la partie II, textes additionnels A, D et C de la partie IV).
  • Cela signifie la perte de protection de l’atmosphère contre les radiations cosmiques comme les UV, les rayons gamma, les micro-ondes et les rayons X à la surface de la Terre (Bertell 2013, p.230), préjudiciable à toute vie et
  • si plus, se terminant avec l’agriculture.
  • Cela signifie le chaos climatique et climatique partout et la perte de tout équilibre à prévoir.
  • Cela signifie des catastrophes naturelles de toute ampleur, et qu’il sera pour la plupart impossible de faire la distinction entre les catastrophes naturelles et celles fabriquées, en particulier lorsque le point de basculement est atteint, et que des effets synergiques entrent en jeu.
  • Cela signifie qu’aucune catastrophe ne peut être prévue ou protégée contre. Les catastrophes peuvent et se produisent partout et à tout moment.
  • S’elles sont utilisées pour la guerre, ces armes peuvent même conduire à une destruction totale de la planète en tant que telle, comme l’a averti Tesla (Bertell 2013, p.241).

Quels sont les plans? Que se passe-t-il actuellement? Combien des systèmes vivants de la Terre ont déjà été détruits de manière irréversible? Comment se déroule déjà le processus de destruction? Qu’est-ce qui signifie que la nature a un décalage de 40-60 ans pour répondre à nos manipulations? Cela signifie-t-il que rien ne va arrêter de ce qui commence seulement à se produire maintenant? En réalité, que ne savons-nous pas des expériences en cours? (Bertell 2013, page 305)

On peut anticiper: un effet boomerang, une némésis – une contre-réaction – de la nature, des synergies / points de basculement ainsi que des «effets secondaires» imprévisibles qu’on devra prendre en compte (Bertell 2013, p.256). “Comment réparer un système sans le comprendre?” C’est une question que se posent les géo-ingénieurs en ce qui concerne le climat. Ce qu’ils omettent dans le processus, c’est le fait qu’ils se réfèrent à un «système» qui a été attaqué précisément par eux, et cela aussi, avant qu’ils aient eux-mêmes compris!

Le phénomène de ” kyndiagnosie” , l’incapacité à reconnaître le danger, est omniprésent dans la science, la politique, l’économie, l’écologie, la société et en particulier dans l’armée. Tout le temps au cours de la société a permis à ces institutions de mettre la vie en danger – la vie des gens, de la nature et maintenant même de la planète – pour leurs actions et leurs expériences destructrices. Jamais les principes des crimes de guerre, définis par le Tribunal de Nuremberg après la Seconde Guerre mondiale, ne leur ont été appliqués (Bertell 2013, p.474).

 Le besoin de plus d’une explication théorique

Puisque toute l’entreprise cause du tort à tout le monde, elle devient incroyable et apparemment irrationnelle. Une explication est nécessaire. Qui d’entre nous, les humains ordinaires, pourrait peut-être comprendre cette promotion délibérée de la folie?

Rosalie Bertell explique les multiples faits qu’elle a recueillis au sujet de l’armée en tant qu’institution qui existe pour les guerres en cours et planifiées. Comme il semble clair, par conséquent, que l’armée est spécialisée dans la destruction et des systèmes de destruction toujours nouveaux, il semble qu’il n’y ait aucune nécessité d’une explication plus approfondie. Cette nécessité existe cependant, car les technologies militaires proviennent des sciences naturelles, aussi bien civiles que militaires.

Bertell, cependant en tant que scientifique elle-même, n’a pas développé de critique des sciences en tant que telles, ce qui signifie la science moderne. L’analyse des origines et du développement de la science moderne montre néanmoins que l’armée n’est que la pointe de l’iceberg. Sous sa surface d’eau, il y a la montagne d’une science qui a été inventée dans les temps modernes. Elle a commencé par planifier la nature sous toutes ses formes, y compris les femmes en tant que «nature», en les détruisant et en les contrôlant ainsi que la nature au moyen de «l’expérience scientifique». Les technologies respectives ont d’abord été développées dans les donjons de la “Sainte Inquisition” (Merchant 1982). Ces nouvelles sciences n’étaient pas seulement motivées par une société «patriarcale» qui s’intéressait aux nouvelles formes de soumission des femmes, mais aussi en travaillant avec et pour les militaires depuis leur tout début (Wagner 1970). Aujourd’hui, ils finissent maintenant par essayer de contrôler Mère Nature aussi, comme la Terre elle-même, comme une sorte de «sorcière méga», la détruisant, la planète, comme nous le savons maintenant.

Ainsi, les choses sont restées les mêmes jusqu’à aujourd’hui, la seule, mais importante différence étant que les dimensions et les dangers qui se sont multipliés depuis, ainsi que le lien global entre les sciences civiles et militaires semble être en dehors de la connaissance générale et de la conscience. Quand on regarde la destruction de la nature et de la vie qui se produit partout et qui ne peut plus être niée, même sans guerre directe, on peut alors comprendre ce que cela signifie que les sciences sont liées à l’armée même si elles déclarent être “civiles” et “pacifiques”. De cette façon, toute l’entreprise scientifique est en réalité une guerre contre la vie, l’armée n’étant que son apogée. C’est exactement ce que nous expérimentons maintenant en taille réelle.

Donc, nous devons maintenant répondre à la question de savoir pourquoi et comment cela s’est produit et est même promu par la Société, en utilisant tous les moyens possibles, comme nous l’avons vu.

Du point de vue de mon approche de la « théorie critique du patriarcat », l’armée a inventé quelque chose comme une « alchimie militaire », une expression que Rosalie Bertell aimait beaucoup quand elle l’a connue. (Elle voulait même qu’une nouvelle édition de son livre soit intitulée de cette façon). Cela signifie que la dimension patriarcale de la civilisation moderne haïssant les femmes et la nature (Werlhof 2016b) remonte à l’Antiquité, où la science et la technique d’une «alchimie» patriarcale ont été développées. Leur but à cette époque était déjà de commencer à prendre le contrôle des femmes, des mères et de Mère Nature afin de les transformer dans une vie et une matière prétendument plus élevées et meilleures, à savoir une vie sans mère et un or artificiel (Schütt 2000, Werlhof 2011). Ils ont échoué à le faire et n’ont pas réussi. Avec l’invention de la science et de la technologie modernes, néanmoins, les «alchimistes» modernes ont recommencé avec le même projet, ayant beaucoup plus de succès que jamais auparavant dans l’histoire. Les résultats peuvent être admirés aujourd’hui: la machine, la marchandise, l’argent et le «capital» en général étant les merveilles alchimiques de la modernité qui sont censées remplacer la vie, la nature et la «matière» par quelque chose de plus civilisé, plus développé et plus divin!

Du nucléaire, de la génétique et de la nanotechnologie à la géo-ingénierie, de la micro- à la macro-vie, telle a été la voie de l’alchimie moderne, l’alchimie militaire de la géo-ingénierie étant sa dernière invention ; tel que je le vois (Werlhof 2011, 2014, 2015).

L’Anthropocène (Crutzen 2002) est le résultat, l’ère de la terre de l’humanité, pour être vraiment Dieu! C’est “prouvé”:

  • en transformant – “piratant” – la planète en un instrument gérable, comme si cela serait souhaitable et possible sans l’endommager;
  • en inversant la planète vibrante dans une “meilleure”, une machine géante prévisible, une Méga-Machine, et une machine de guerre!
  • par le biais du contrôle ultime voulu de tous les processus de la vie, y compris ceux de la planète dans son ensemble;
  • et, finalement, à travers un «apprivoisement» de la Terre Mère comme une sorte de «sorcière méga» dangereuse et menaçant la vie! (“Dr. Strangelove” dans Hamilton 2013, page 498ff)

Il y a des gens au travail qui ne plaisantent pas du tout, mais qui risquent le dernier et le plus grand matricide, celui de la terre elle-même. Ces personnes sont “autorisées” à le faire! La nécessité d’exiger la fin d’une entreprise aussi dangereuse et l’orgueil n’a pas été reconnue, et une telle entreprise n’a pas été interdite! On croit évidemment que tout cela est un «progrès» et un «développement» désirables et qu’il vaut vraiment la peine d’y aspirer. Donc, en tant qu’effort, il prend une dimension vraiment religieuse. Nous pouvons voir de cette façon, à quel point ce genre de «vœu pieux» et d’orgueil est déjà historiquement vieux. Un échec semble inconcevable pour les auteurs, et une telle chose n’existe même pas dans leur esprit.

Ce développement a duré 500 ans – enraciné dans un début belligérant-religieux-idéologique de 5000 ans. Il arrive à un point culminant et pour finir maintenant: Nous parlons de la pensée “patriarcale” et du développement d’un “système alchimique” global basé sur le projet utopique de la destruction et de la substitution technique d’une nature maternelle, un processus qui semble être devenu “l’inconscient collectif” de la civilisation d’aujourd’hui. (Werlhof 2010, 2014a, 2015, 2016b, Projektgruppe 2011).

Bertell parle des dangers et du secret entourant les activités militaires:

 ” Jusqu’à présent, personne n’a clairement pris en compte les conséquences potentielles, les a décrites ou admises. “(Bertell 2013, p.473).

Ce que nous entendrons finalement ne sera pas différent de ce que l’industrie nucléaire, qui en fait reste non assurée contre l’échec, doit dire, à savoir qu’elle a supposé que le scénario du «pire» n’aurait jamais eu lieu.

Bertell était toujours optimiste en l’an 2000. Elle était confiante dans les mouvements de base à travers le monde et leur capacité à s’allier avec des organisations internationales comme l’ONU pour affaiblir l’armée et même abolir la guerre (Bertell 2013, p.376), et de trouver un chemin vers un avenir pacifique et amical façonné par le respect envers la terre et le maintien de la «sécurité écologique».

Aujourd’hui, 16 ans plus tard, la crise actuelle pointe vers un développement complètement différent, sinon vers une nouvelle guerre mondiale (Chossudovsky 2012 et 2015) qui semble avoir déjà commencé. Cependant, le public, la plupart des sciences civiles, des mouvements sociaux et la plupart des politiciens n’ont pas encore compris comment fonctionne le nouvel armement des guerres météorologiques, des armes à plasma et de la géo-ingénierie. Ils ne comprennent pas pourquoi il devrait être possible de produire des tremblements de terre, éruptions volcaniques, tempêtes, sécheresses, inondations, courants océaniques changeants, tsunamis, influençant le temps de régions entières, chaleur et froid, conditions anormales au-delà des saisons ou des zones climatiques –  déjà mentionné dans la Convention UNMOD de l’ONU en 1977.

La raison en est que ces effets sont principalement dus aux “technologies Tesla”, basées sur la manipulation du potentiel électromagnétique de la Terre. Le physicien et inventeur Nikola Tesla (1856-1943) n’a jamais été publiquement reconnu par les sciences civiles, même si sans lui il n’y aurait pas de courant alternatif, pas de dispositif électronique, et pas de communication sans fil. L’idée de Tesla de traiter les phénomènes de la vie via ses «ondes» plutôt que via ses «particules», en influençant ses mouvements plutôt que sa matière solide, comme cela était habituel dans la science moderne, a conduit à des inventions d’un caractère et d’une ampleur qui n’aurait jamais pu être produit, ni expliqué par la physique “normale”. Les inventions de Tesla (Tesla 1919) ont été secrètement reprises par les militaires à l’Est et à l’Ouest à la fin de la Seconde Guerre mondiale, et n’ont jamais été discutées en public. On a encore moins reconnu comment les inventions de Tesla étaient en relation avec la physique quantique, une autre partie de la nouvelle physique du siècle dernier, produisant des armes encore plus terribles ; comme l’a expliqué Bearden, un disciple de Tesla (Bearden 1986; Bertell 2013, pp. 237, 239, 243, 251, 454, 468ff).

“Malheureusement”, dit Bertell,  “attendre que ces armes soient employées pour pouvoir ensuite mieux les comprendre signifiera la fin de notre civilisation et de notre vie. Notre recherche doit être en avance sur les menaces au lieu de clopiner derrière. Les chemtrails sont la tentative de guerre biologique et chimique. Ce qu’ils déversent sur nous maintenant ne peut être qu’un avant-goût de ce qui est réellement planifié ” . (Bertell, email 27.1.2011)

 Qu’en est-il de la situation juridique?

 ” Aucune loi n’interdit l’altération du climat de la terre”  (Hamilton in Bertell 2913, p 502).

La position de Bertell sur cette question: si l’armée altère notre air, notre eau, le sol et les forces de notre terre, ou fait tout ce qui remet en question nos conditions de vie, sans parler du potentiel de les détruire, alors cela ne doit tout simplement pas se produire! Tout d’abord, cela doit être discuté publiquement … Au-delà de tout secret, nous devons y avoir droit!

Le défenseur de l’environnement Dominik Storr:

“Le fait que la guerre géophysique contre la Terre mère n’ait pas de répercussions juridiques est, cependant, aussi un symptôme d’échec politique complet. Politiquement, il n’a pas été possible de générer des normes juridiques contraignantes concernant les limitations, et encore moins une interdiction des mesures de modération climatique et climatique. “(Storr in Bertell 2013, page 528).

Car elles restent cachées et sont considérées comme inexistantes, bien que les lois concernant les droits humains en général soient suffisantes pour interdire le climat et la géo-ingénierie, une fois examinées et prouvées leurs effets nécessairement néfastes sur la santé des personnes ainsi que sur l’environnement en tant que tel. La Convention UN-ENMOD interdit l’utilisation hostile de techniques qui modifient l’environnement. Cette convention ne peut donc pas être considérée comme une activité juridique dans la mesure où un usage «scientifique et pacifique» de ces techniques se propage, comme le propose la géo-ingénierie civile. Ainsi, l’usage militaire de celui-ci doit être gardé secret (Storr dans Bertell 2013, p 526, 530ff, 534ff).

Aucune des Conférences de l’ONU n’a présenté une discussion sur le comportement militaire, d’après Bertell, même si l’ONU a bien conscience de l’existence de la modification du temps pour les guerres depuis 36 ans, et a effectivement interdit cela, le sujet n’a même  pas été soulevé lors de la conférence de Copenhague 2009, dont le climat était le sujet central. Cela n’a pas non plus été le cas lors de la Conférence des Nations Unies COP21 pour la même question à Paris en 2015.

Au lieu de cela, cependant, l’ONU a imposé un moratoire mondial contre la géo-ingénierie à Nagoya en 2010, interdisant l’action individuelle, donc privée. On s’en fout. À la Bourse, on peut gagner de l’argent avec des «produits dérivés du temps».

Que pouvons-nous faire?

Notre objectif est d’éveiller le public, les médias, les mouvements, la science, la politique, l’UE et surtout les gens, en particulier les jeunes.

Les théories officielles sur le réchauffement climatique et les raisons invoquées, à savoir la production civile de gaz CO2, telle que récemment maintenue lors de la dernière COP21 de l’ONU sur les changements climatiques à Paris (2015), doivent être démantelées (Bertell 2013, pp. 300ff). Le GIEC – le Groupe d’experts intergouvernemental sur le changement du climat – comme la principale institution officielle qui propage la théorie de l’importance du CO2 sur la base d’une simple simulation informatique n’a aucune réelle preuve (Storr in Bertell 2013, p. La plupart des scientifiques ont même de sérieux doutes sur la thèse du CO2 (Weiss 2016, Wigington 2016). Les résultats de scientifiques indépendants comme Marvin Herndon ne sont pas publiés (aaO). Des enquêtes comme celles de l’activiste Dane Wigington ne sont pas appréciées (Wigington 2016), même s’il cite des sources officielles comme un récent discours du directeur de la CIA Brennan sur la géo-ingénierie et certaines de ses méthodes. D’un autre côté, les géo-ingénieurs civils nient l’utilisation réelle de ces méthodes, prétendant qu’ils ne sont que sur la table de discussion pour une utilisation ultérieure éventuelle (Fraile 2015, Weiss 2014, 2016). De cette façon, ils évitent tout problème juridique, tout problème avec la société civile et toute proximité avec l’armée. Car, si le changement climatique est le résultat de l’application de la géo-ingénierie militaire, il n’y a aucun moyen de le propager contre le changement climatique!

Rosalie Bertell est une révélation! Elle nous emmène dans sept décennies de manipulation et de destruction des systèmes terrestres, et montre combien la réalité est devenue entre-temps compliquée, car les effets synergiques ont pu influencer d’une part, alors que les résultats de la recherche scientifique à leur sujet sont manquant en public d’autre part.

Elle nous montre cela et pourquoi une nouvelle dimension n’a jamais été considérée jusqu’à présent – celle qui est planétaire. En même temps, elle démontre que cette planète est un être cosmique gigantesque, mais amical et beau, qui veut maintenir l’abondance de vie qu’elle a créé pendant des milliards d’années – nous inclus! Rosalie Bertell est capable de voir les nouvelles dimensions des dangers incroyables qui nous menacent, de les analyser sobrement et d’appeler à notre amour pour la Terre Mère comme une manière mentale et spirituelle d’avancer en même temps. C’est une invitation à ne pas abandonner, à ne pas se cacher et à ne pas sombrer dans le désespoir, mais à commencer à s’ouvrir, à se joindre, à s’organiser et à défendre cette Terre, car c’est la seule que nous avons. Je l’appelle sa “conscience planétaire” (Werlhof 2014b), une conscience pour cette planète merveilleuse qui doit être aimée et protégée par nous. Quoi d’autre?

Rosalie s’est qualifiée d’écoféministe. Sa conscience et son amour de la Terre Mère ne sont-ils pas exactement ce dont l’écoféminisme a besoin aujourd’hui pour être au niveau d’une réalité qui est entrée dans une nouvelle dimension, qui n’a jamais existé auparavant sur terre? La clé est donc de se réveiller devant cette conscience planétaire avant et non après une guerre géophysique électromagnétique. Un nouveau mouvement sera nécessaire pour y arriver et une théorie plus large pour le comprendre.

Le livre de Bertell est un  avertissement global  pour nous tous.

Claudia von Werlhof  est professeur de sciences politiques et d’études féminines à l’Université d’Innsbruck, en Autriche.

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La source originale de cet article est Université de Venise

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