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Konferenz „Geoengineering & Desinformation“ im Senat in Rom 20.03.2017

Im Senat in Rom fand am 20.3. 2017 eine Konferenz über das Thema „Geoengineering & Desinformation“ statt.

Zu diesem Anlass wurde der Film OVERCAST von Matthias Hanke gezeigt.

Die Ankündigung der Veranstaltung zeigt einen ‚wunderschönen‘ gestreiften Himmel, der das Thema ‚Geoengineering‘ illustriert. Das spornte wohl den Mainstream an zu intervenieren. Die Konferenz wurde von einigen Vertretern der nationalen Presse angekündigt und man warnte davor, die ‚Komplottisten‘ gar in den Senat einziehen zu lassen und hoffte  (laut Huffingtonpost), der Senatspräsident könne und wolle diesem Einfall vorbeugen und einen Riegel vorschieben.
Der Senatspräsident schenkte erstaunlicherweise diesen Aufforderungen kein Gehör.

Sprecher waren:

Giulietto Chiesa, Journalist und Direktor von Pandora TV
Nicht vorgesehen, aber sehr willkommen der Beitrag der Abgeordneten Serena Pellegrino
Senator Bartolomeo Pepe
Professor für Physik, Paolo de Santis
Arzt Dr.Gerardo Rossi
Dipl.Pädagogin Maria Heibel (Webseite Nogeoingegneria)
Regisseur Matthias Hancke  

WAS IST GESCHEHEN IN ROM?

Die Ausgangsinspiration zu dieser Veranstaltung und ihrer thematischen Ausrichtung war der Film OVERCAST von Matthias Hancke. Dazu hole ich weiter aus.
Im italienischen Parlament  wurden seit 2003 ca. 16 Anträge eingereicht, in denen man anfragte, was es mit den ‚Chemtrails ‚ auf sich habe. Die von offiziellen Stellen bekundete Nichtexistenz von ‚Chemtrails‘ war Begründung für die Abweisungen sämtlicher Anfragen.
2012 in einer Veranstaltung in Florenz mit General Fabio Mini (General Fabio Mini:“Owning the weather“), kündigte die Gruppe ‚Nogeoingegneria‘ (der ich angehöre) eine veränderte strategische Ausrichtung ihrer Arbeit an. Sie wurde in diesem Ansatz von den Ausführungen des Generals bestärkt.
Nicht die Bürger müssen die Existenz von möglichen schädlichen Faktoren beweisen, die Menschen haben bei hinreichendem Verdacht, Indizien und Augenscheinlichkeiten das Recht, von den Institutionen Antworten einzufordern. Diese Institutionen gehören den Bürgern, und die Beauftragen in diesen Aufgabenbereichen müssen die Bürger vertreten und schützen.
Dass dies oft NICHT geschieht, ist kein Grund, diese Institutionen endgültig den Corporations zu überlassen. Wir haben also unsere Rechte einzufordern. Wichtig in der Erarbeitung von Anfragen sind korrekte Formulierungen, Daten und Indizien.

OVERCAST dokumentiert einen mühsamen und mutigen Weg im Sammeln von Fakten. Der wichtigste Beweis wird am Ende des Films von einer Institution (U. Lohmann) erbracht. Treibstoffe für Flugzeuge werden laut Ulrike Lohmann selten geprüft. Das wundert zu hören aus dem Mund der Wissenschaftlerin.
Der Film bietet in unseren Augen (Sprecher in Rom) die Chance, eine ‚persistente Mauer‘ zu durchlöchern.
Dies ist in Rom gelungen. Unsere neue Anfrage konnte nicht abgelehnt werden.

Der Film lässt unkommentiert sogenannte Experten, Vertreter der Institutionen, sog. Debunker und unabhängig  arbeitende Forscher und Antwortsucher zu Worte kommen und  stellt eine sehr einfache Frage: sind die Streifen gut oder schlecht, harmlos oder giftig, sind sie normal, oder sind sie sie es nicht.Die üblichen Antworten kennen wir: die künstlichen Verschleierungen und Wolken ’sind ja völlig harmlos‘ (Kachelmann u. a.) und neue Wolken sind ‚fantastisch‘ und kamen nun im Cloudatlas zu Ehren.
Zuschauer des Films können am Ende des Films OVERCAST nicht mehr leugnen oder ignorieren, Flugzeuge hinterlassen toxische Spuren (trails) in der Atmosphäre. Von harmloser Bewölkung kann keine Rede sein.

Wir hatten also beschlossen, Matthias Hancke nach Rom einzuladen und gleichzeitig seinen offenen Brief an die Schweizer Abgeordneten in unsere Arbeit einzubeziehen.
Anmerkung: Der Film wurde von den Aktivsten weitestgehend abgelehnt. Von italienischer Seite wurde der Stempel der Desinformation aufgedrückt (auch in Deutschland las man seltsame Dinge). Wem nutzt dies?

Die Arbeit von Hancke wurde in Rom zum unangreifbaren Dokumentationsmaterial.
Die Abgeordnete Serena Pellegrino nahm den Faden auf, der Brief an die Schweizer Abgeordneten wurde in ausgearbeiteter Form als ‚eiliges‘ Anhörungsgesuch (das war vorbereitet) an das Parlament in Rom eingereicht. Wenige Tage später fand die Anhörung im Parlament statt. Erfolg ist die Schaffung eines interdisziplinären und interministeriellen Arbeitstisches zum Problem der atmosphärischen Emissionen durch den Luftverkehr.

Hauptpunkte des Anhörungsgesuches:

  • Das Faktum der Ausklammerung in Statistiken zu atmosphärischen Emissionen wie auch in Klima-Abkommen (von Kyoto bis COP 21 Paris) der Emissionen des Flugverkehr (auch der Schifffahrt),
  • Daten zum Flugzeugtreibstoff  von Prof. U. Lohmann.
  • Auch Edward Teller kam im Parlament zur Sprache. Serena Pellegrino sprach darüber hinaus von den ‚geplanten chemotherapeutischen Maßnahmen‘ zur Abkühlung des Planeten.

Meine Aufgabe in Rom war es, ‚Augenscheinlichkeiten und Widersprüchlichkeiten‘ aufzuzeigen.
Hierzu einige der vorgetragenen Beispiele:
1997 verkündete Edward Teller seinen Plan, den Planeten abzukühlen (dabei ist zu unterstreichen, dass Teller kein Anhänger der CO2-Theorie für die globale Erwärmung war. Seine ‚Shield-Aufwärmung‘ – vorher SDI – hat die globale Kontrolle aus dem Weltraum zum Ziel).
Im Jahr 1997 wurde das Kyoto-Abkommen unterzeichnet (nicht von den USA): der Flugverkehr war im Hinblick auf Maßnahmen zu atmosphärischer CO2 – Reduktion ausgenommen. Die Himmelsverschmutzung konzentrierte und reduzierte sich von diesem Zeitpunkt an auf das „böse“ CO2. Dieses Molekül wandelte sich praktisch vom Lebensbaustein zum Agenten des Todes.
1998 beginnen sich die Himmel in USA-Canada zu verändern.
Es tauchte der Begriff Chemtrail auf und fand eine rasche Verbreitung über spezifische Sendungen eingetuned auf Ufo, Verschwörungen, Mysterien etc. (Siehe Anhang: Wort als Waffe). Die Diskussionen kursieren jahrelang um Contrails vs. Chemtrails. Die Streifen am Himmel wurden intensiver und häufiger und breiteten sich global aus.

NACHDENKENSWERTES

  • Um 2002/2003 öffneten in Europa Militärflughäfen für den zivilen Flugverkehr.
  • Europa ist von einem gewaltigen Netz von Pipelines durchzogen, die der NATO gehören. Die Flugzeuge der Militärflughäfen und auch einiger Großflughäfen (Brüssel, Frankfurt…) werden von der NATO mit Treibstoff versorgt.
  • Low Cost Flüge werden mit öffentlichen Geldern gefördert (Steuern) und Billigpreise ließen den Flugverkehr rasant ansteigen. Diese Promotion ist angesichts der deklarierten rasant ansteigenden Sorge um den fiebernden Planeten eine kaum verständliche Entwicklung. WARUM wird der Flugverkehr in dieser Weise gefördert? WARUM fehlen die Daten zu den Emissionen des Flugverkehrs in den Statistiken, und WARUM sind sie als einschneidende Realität für Klimaveränderung in Klima-Abkommen ausgenommen?
  • Die Himmel veränderten sich etwa um 2003 auch in Europa, doch laut Massenmedien und Vertretern von Institutionen und Regierungen handelte es sich um harmlosen Wasserdunst.
  • Dramatische Gesundheitsdaten von ISTAT:  seit dem Jahr 2003 ist offiziell das Absacken der Erwartungen auf ein gesundes Leben verzeichnet, ganz besonders in Italien.

 EINIGE  DATEN ZUM FLUGVERKEHR UND KONSEQUENZEN

Atmosphäre ausstreuen und das Klima steuern (Teller schlug vor den Zivilverkehr einzubeziehen). Kritiker dieser Strategie des SRM ( Sun Radiation Management), z.B. Alan Robock, sprechen von unguten Konsequenzen im Falle der Anwendung dieser Maßnahmen. Das sind unter anderem:  auftretende Trockenheiten, Überflutungen, ausgebleichter Himmel, Schädigung der Ozonschicht, Schädigung der Fauna, ‚Düngung‘ der Gewässer (Ozeanversäuerung) etc.

ALL DIES SEHEN WIR BEREITS!

Diese Argumentationslinie wurde in Rom von der Abgeordneten Pellegrino aufgegriffen und als Anfrage an das Parlament weitergereicht. HIER (Interpellanza)
Die parlamentarische Anhörung  hat inzwischen stattgefunden. Es wurde beschlossen, einen interministerialen Arbeitssauschuss einzurichten.
Nach vielen Jahren wurde das erste Mal der Blick der Abgeordneten auf den Himmel und auf die Gefahr der nicht harmlosen Streifen und Schlieren gerichtet. Der Schleier ist gelüftet. Das lächerlich Machen und Verharmlosen wird von nun ab zumindest in Italien schwieriger sein.
Die Aktivisten in Italien ignorierten die Veranstaltung in Rom. Man konnte ein gut funktionierendes (unabsichtliches?!) Zusammenspiel von Mainstream und ‚Aufklärung‘ beobachten.

Meinen Beitrag im Senat habe ich schriftlich veröffentlicht. Sämtliche Beiträge werden in Videoform folgen. Eine Zusammenfassung steht bereits On-Line.
Es ist möglich, dass Senator Bartolomeo Pepe eine weitere Eingabe beim Senat machen wird (work in progress).

Quelle: Maria Heibel 

Ablehnung der Geoengineering Petition durch die EU-Kommission

ablehnung-petition-eu-screenshotDie EU-Kommission hat gerade unsere Petition an das Europa Parlament (2013) abgelehnt, das laufende Geoengineering in Europa zu untersuchen. Der Petitionsausschuss des Europa Parlaments hatte einer solchen Untersuchung bereits zugestimmt (2014). Noch bevor das Europa Parlament tätig wurde, kam nun das Aus von Oben.

Damit wiederholt sich die Ablehnung der EU-Kommission gegen die Ergebnisse einer Untersuchung des Geoengineering von 1999 erneut, diesmal sogar ohne, dass eine Untersuchung überhaupt vorgenommen worden wäre.

Die Begründung damals wie heute: Es handele sich um militärische Angelegenheiten, die das Europa Parlament nichts angingen.

Interessant ist diese Begründung, weil es sich beim Geoengineering ja angeblich gerade um zivile Aktivitäten handeln soll, und außerdem deshalb, weil eine militärische Aktivität dieser Art nach der UNO-ENMOD-Konvention (1977) eigentlich verboten ist.

Josefina Fraile (Skyguards), die unsere Aktion beim Europa Parlament in Brüssel organisiert hatte, hat nun Widerspruch gegen die Entschließung der EU-Kommission eingelegt.

Hier der Text für den Einspruch in diversen Sprachen:

„Alliance to Stop Geoengineering“ vs. „Geo-Clique“

Am Freitag den 7. Oktober 2016 wurde in Zusammenarbeit mit GeoengineeringWatch.org und der Legal Alliance to Stop Geoengineering (LASG), einer internationalen Aktivistengruppe bestehend aus Rechtsanwälten und Wissenschaftler, eine Umfrage unter 1518 internationalen Klimawissenschaftler und Klima-Experten unter dem Titel „Legal Alliance to Stop Geoengineering Survey“ durchgeführt.

Die Gemeinschaft der Klimawissenschaftler behauptet immer wieder, dass sich CE-Programme lediglich in einem Stadium der Projektierung, aber nicht in Umsetzung befinden. Ebenfalls werden bereits stattgefundene Programme und Experimente (vgl. Fleming 2010 bzw. climateviewer.org) zur Klimamanipulation geleugnet oder als irrelevant abgetan. Daher wurden die Teilnehmer der GeoengineeringWatch.org und LASG Studie im Umkehrschluss gebeten die Existenz von laufenden Programmen und Experimenten öffentlich zu dementieren.

Keiner der 1518 (!) befragten Experten und Wissenschaftler wollte die Existenz von bereits durchgeführten globalen Climate-Engineering Programmen leugnen!

Das Ziel dieser Umfrage von GeoengineeringWatch.org und LASG war es, einem von der „Geo-Clique“ (Keith, Caldeira etc…. vgl. Kintisch 2010) initiierten Vorstoß entgegenzutreten, der ebenfalls mittels einer Umfrage versuchte die Existenz von „secret large-scale atmospheric programs“ (SLAP), also geheime großskalige atmosphärische Programme als Verschwörungstheorie zu deklarieren und somit eine sachliche Auseinandersetzung mit der Geschichte und der Gegenwart von Climate-Engineering-Programmen, -Experimenten und deren Folgen zu verhindern.

Mit der Veröffentlichung der Studie mit dem Titel „Quantifying expert consensus against the existence of a secret, large-scale atmospheric spraying program„, die an der University of California unter lediglich 475 Experten durchgeführt wurde, von denen letztendlich nur 77 partizipierten, wurde angestrebt die Erforschung der Existenz und der Auswirkungen von großskaligen Climate- und Geo-engineering Programmen mittels eines wissenschaftlichen Konsenses zu untergraben. Hierbei wurde unter anderem auf die ridiküle Methode einer sehr verkürzten Fotoanalyse (Auswahl von 4 Kondensstreifen-Bildern) und der Analyse von lediglich drei Material-Proben zurückgegriffen um sogenannte „Chemtrails“ zu falsifizieren. Hierbei sollten die Probanden zustimmen schon einmal einen Beweis für eine verdeckte Climate-Engineering Operation, unter Auswahl der Ihnen vorgelegten Samples, gesehen zu haben, was 99% der Antwortenden verneinten.

Hier stellt sich die Frage warum nicht eine breitere Auswahl an Samples vorgelegt wurde und z.B. Videomaterial wie folgendes komplett ignoriert wurde?

Letztlich sind diese Bestrebungen der etablierten Klimawissenschaftler nicht verwunderlich, denn selbst in der EU wird in die Tabuisierung der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit sogenannten „Verschwörungstheorien“ bereits Geld investiert. Das von der Europäischen Union finanzierte Projekt Compact („Comparative Analysis of Conspiracy Theories„), welches sich der Erforschung des „Verschwörungstheorie-Phänomens“ widmet, schreibt der Auseinandersetzung mit Verschwörungstheorien sogar erodierende Effekte in Bezug auf das Vertrauen in demokratische Institutionen und die Mainstream-Medien zu („They can erode trust in democratic institutions and the media.“ vgl cost.eu). Kein Wunder also, dass auch in der SLAP Studie bereits vor aggressiven SLAP Theoretikern gewarnt wird („SLAP activists can be aggressive“).


Parlament Luxemburg – Petition zur Untersuchung von Geoengineering

Die internationale Plattform „Skyguards“ richtet die Petition n°626 an das Parlament in Luxemburg um die laufende Petition gegen die Aerosol-Besprühung aus der Luft und der Verwendung von HAARP im EU-Parlament zu unterstützen. Die Petition wurde bereits am 25. März 2014 vom Europäischen Parlament in Brüssel offiziell angenommen (siehe Bericht).

Bis 17. Juni 2016 werden noch 4500 Unterschriften benötigt!

>>>Unterschreiben Sie JETZT !!!<<<


Parliament Luxembourg – Petition for investigating geoengineering

The international platform „Skyguards“ aligns the petition n ° 626 to Parliament in Luxembourg to the ongoing petition against the aerosol spray from the air and the use of HAARP in the European Parliament support. The petition was officially adopted already on 25 March 2014 by the European Parliament in Brussels (see report).

Until June 17, 2016 more 4500 signatures are required!


Parlamento de Luxemburgo – Petição pela Investigação á Geoingenharia

A plataforma internacional „Skygards“ alinha a Petition no 626 ao parlamento de Luxemburgo, a suportar a Petição Contra Pulverização de Aerossol e a Utilização de HAARP
já activa no Parlamento Europeu. Esta petição já fui adoptada oficialmente 25 de Março de 2014 com o parlamento Europeu na Bruxelas (vê reportagem).

Até dia 17 de Junho de 2016, serão necessários mais 4500 assinaturas !

H.A.A.R.P. – Anhörung vor dem Europaparlament 1998 & Offener Brief an Catherine Ashton

Text zur Anhörung zum Thema H.A.A.R.P. vor dem Europaparlament am 28.2.1998 mit dem Titel „The HAARP project and non-lethal weapons – Experts alarmed – public debate needed“ und der offene Brief an die Hohe Vertreterin der Union für Außen- und Sicherheitspolitik und Vizepräsidentin der Europäischen Kommission, Catherine Ashton.

Vortrag “Der neue Welt-Krieg: Mit und gegen Mutter Erde”

Vortrag von Claudia von Werlhof mit dem Titel “Der neue Welt-Krieg: Mit und gegen Mutter Erde” im „Café Sybille“ in Berlin am 21.04.2011

 

Vortrag “Die Planetare Bewegung für Mutter Erde”: Warum es sie gibt und geben muss

Vortrag von Prof. Dr. Claudia von Werlhof: “Die Planetare Bewegung für Mutter Erde”: Warum es sie gibt und geben muss, am Kongress “Die Zeit ist reif!” in St. Gallen in der Schweiz am 15.05.2011.

Europäisches Aktivistentreffen im EU-Parlament 2013

Hier der Bericht von Prof. Dr. Claudia von Werlhof zum 1.Treffen von europäischen AktivistInnen gegen Geoengineering am 08./09.04.2013 im Europaparlament in Brüssel, organisiert von der Initiative „Skyguards“ – The Greens / European Free Alliance in the European Parliament – zum Thema: „BEYOND THEORIES OF WEATHER MODFICATION – CIVIL SOCIETY VERSUS GEOENGINEERING“

 

 

 

Skyguards-Konferenz April/2013 im EU-Parlament

Treffen von europäischen Aktivisten gegen Geo-Engineering im Europa Parlament, Brüssel, 8./9.April 2013, „Skyguards“-Konferenz „JENSEITS VON THEORIEN ZUR WETTER_MODIFIKATION“ Zivilgesellschaft versus Geoengineering

Bericht von Prof. em. Dr. Claudia von Werlhof

48 Aktivist/Innen von Zypern bis Schweden und von der Ukraine bis Belgien trafen sich zu einer Veranstaltung im Europäischen Parlament am 8.4.-9.4.2013 in Brüssel.

Am 8.4.abends sahen wir im Saal „Petra Kelly“ des EP den Film von Michael Murphy aus den USA, der selbst anwesend war: „Why in the world are they spraying?“ mit anschließender Diskussion. Ein 2. Film „What in the word are they spraying?“ ist auch bereits fertig. Es geht darin um Ozonzerstörung, Baumsterben und die totale Veränderung des Bodens nach 5-6 Jahren Besprühung, um die globale Verfinsterung und Blockade des Sonnenlichts, um Folgen wie Alzheimer, Autismus, Asthma, Allergien bei 20 Millionen Tonnen Aluminium in der Atmosphäre.Geo-Engineering heißt: etwas mit der Atmosphäre machen, dem Blau des Planeten Erde. Es handelt sich um Wetter-Modifikation (R.Peterson), zu der auch ein Planet für Eis gehört, dass aus Chemtrails kommen kann. Vor allem die Nahrungsmittel-Produktion werde auf diese Weise fremdbestimmt. HAARP arbeite u.a. mit Chemtrails. Der Krieg sei schon immer eng mit dem Wetter verbunden gewesen. Daher stamme das Interesse an Wetter-Manipulationen. Dabei seien nun wir alle der „Feind“. Das Wetter gilt als Multiplikator der eingesetzten Kräfte (US Air-Force: „Weather as Force Multiplier Owning the Weather in 2025“).

Hurrikane könnten als „Geführte Waffe“ eingesetzt werden, desgleichen die Möglichkeit der Beeinflussung des Jet-Streams in der Atmosphäre. Ernten könnten zerstört werden. Der beste „heimliche Krieg“ ist mit der Umwelt (Begich). Die ENMOD Konvention der UNO (1977) habe bereits gewarnt vor dem „kleinen input mit dem großen output“, wenn die Naturkräfte benutzt werden.

Es geht darin um die Kontrolle des Marktes: 80% der US-Wirtschaft sei wetterabhängig und es gäbe bereits „Wetter-Devirate“, also mit dem Wetter und d.h. den Technologien zu seiner Beeinflussung werde bereits an der Börse gehandelt.

WETTER-TECHNOLOGIEN seien eine neue Möglichkeit für Investoren, höhere Profite bei steigenden Nahrungsmittelpreisen einzufahren.

Es ist das Geschäft mit der Vernichtung der Erde und des Lebens, der neue Krieg…

Hatte nicht Dr. Rosalie Bertell gesagt, dass in einem Krieg nie die Waffen des vorangegangenen verwendet würden? So münden Wirtschaft, Technik und Krieg heute in ein einziges globales Geschehen…

Und weiter zum Zusammenhang HAARP und Chemtrails:

Durch die Aufheizung der Ionosphäre könne man den Luftdruck ändern. Bei ruhigem Hochdruckwetter sei das Ausbringen von Aerosolen per Chemtrails am günstigsten.

Der Spekulant George Soros habe bereits eine Menge Farmland in den USA dort gekauft, wo die Kleinbauern jetzt aufgeben. Bio-Bauern klagen, dass die Nahrung nicht mehr so gesund sei, nicht mehr so gut schmecke und anders aussehe. Ihre Produktion sei um 60% gesunken. Es gäbe kein stabiles Mikroklima mehr. Es wachse weniger, und immer mehr Pilze befallen die Pflanzen. Dies sei die Folge des antibiotischen Stresses etwa durch Überflutungen und Dürren, sowie die sinkende Bodenqualität. schon habe die Firma Monsanto 90% des Saatguts unter Kontrolle, habe ein aluminiumresistentes Saatgut entwickelt und verkaufe wegen des antibiotischen Stresses immer mehr. (Der Mittelwesten der USA produziert 40% des Welt-Getreides). Wasser und Essen seien am meisten bedroht.

Die Schöpfung sei unter Kontrolle der Konzerne gebracht worden. Aber wir können nicht selber die Schöpfer sein (B.Petersen) und eine künstliche Umwelt schaffen, um die natürliche zu ersetzen. 5 Tage vor den großen Stürmen habe es Chemtrail Aktivitäten gegeben. Bill Gates investiere eine Menge in Geoengineering, das die Erde zerstöre. Inzwischen hätten wir Wetter als Ware, einen Katastrophen-Kapitalismus, einen menschengemachten Klimawandel – Wetterkontrolle bedeute Kontrolle des Planeten.

Am 9.4.2013 von 9-11 Uhr gab es im selben Saaldes Europa-Parlament eine Roundtable-Diskussion unter dem Vorsitz von MPA Tatjana Zdanoka (Commitee on Civil Liberties, Justice and Home Affairs). Das Programm war mehrmals geändert worden. Am Ende standen 19 Kurzvorträge auf dem Papier, von denen 12 gehalten wurden. Da sich zwei Grünenpolitiker zusätzlich unter den Vortragenden gemischt hatten, wurde die Zeit knapp. Der Schlussbeitrag (im Anhang), nämlich meine 3 Minuten für Rosalie Bertell, die das 1. derartige Treffen im Europa-Parlament 1999, ein Jahr vor Erscheinen ihres Buches: Kriegswaffe-Planet Erde“, mit vorbereitet hatte, fiel daraufhin aus, als ich schon das Mikrofon in der Hand hatte, weil der Saal Punkt 11 Uhr geräumt werden musste. (Inzwischen hat sich der Veranstalter schriftlich bei mir dafür entschuldigt).

Das war aber nicht so schlimm, weil die Beträge der Vorredner/Innen im Wesentlichen ganz ausgezeichnet und engagiert waren, sodass inhaltlich eigentlich nichts fehlte – es sei denn eine Analyse der „Militär-Alchemie“, aber das wäre an dieser Stelle ohnehin (noch) nicht möglich gewesen.

In der Tat hat die Sitzung des Europa-Parlaments 1999 keine Folgen gehabt, weil die EU-Kommission mit dem Hinweis auf den militärischen Charakter von HAARP ihre Nichtzuständigkeit erklärt hatte. Das ist insofern interessant, als ja seitens dieser Radaranlage in Alaska, von der aus seit den 90er Jahren Experimente mit elektromagnetischen Wellen in der Ionosphäre unternommen werden, immer behauptet wird, vor allem ein ziviles Forschungsprojekt zu sein. Da war also eine Katze aus dem Sack gelassen worden. Aber bei der Sitzung jetzt, 14 Jahre später, ging ohnehin niemand mehr von von einem irgendwie friedlichen und zivilen Charakter dessen aus, was wir zumindest selber beobachten können, z.B. die sog. „Chemtrails“, also Chemiespuren am Himmel, übrigens eine Bezeichnung, die vom Militär selbst stammt.

Die Berichte und Vorträge vom 9.4.2013 ließen keinen Zweifel offen. Es begann mit der Geschichte der Entwicklung und des Einsatzes von Wetterwaffen (Hall), etwa wie im Vietnamkrieg, die heute zusammenfassend als „Geoengineering“ bezeichnet werden.

Dieses sei eindeutig eine militärische Wissenschaft, die nicht das Geringste mit dem Klima als solchem zu tun habe (Johnson).

So hatte zu Beginn ein Grünenpolitiker (MEP Schulz) noch die von den Medien verbreitete und fast überall geglaubte These zitiert, dass Geoengineering sei zur Rettung des Planeten vor dem Klimakollaps da.

Indessen gehen die Militärs ja selbst gar nicht davon aus, dass es überhaupt einen Klimawandel gibt, wie wir aus Bertell`s Buch wissen (Hamilton in Bertell 2011).

Sondern, dass was wir als Klimawandel bezeichnen, sind die Wirkungen der immer mehr zunehmenden Wettermanipulationen und Eingriffe ins Erdgeschehen mittels Geoengineering, insbesondere durch HAARP ähnlichen Anlagen, die es inzwischen überall auf der Welt gibt.

Dazu gab es einen Bericht über eine neue derartige Anlage, MUOS, die zurzeit in Sizilien entsteht (Chiesa), und sich als NATO-Basis außerhalb der Kontrolle des italienischen Staates befindet. Hier gehe es um eine Intensivierung aller derartigen Aktivitäten mit EM-Wellen und die Errichtung von strategischen Stationen in Verbindung mit den Satelliten-Systemen überall auf der Erde.

Chemtrails, die im Zusammenhang mit HAARP-ähnlichen Aktivitäten zu sehen sind, z.B. auch als „Leiter“ von EM-Wellen, werden aber auch von zivilen Flugzeugen versprüht, wie Fotos von Billigfluglinien wie Ryanair, Easyjet und Air Berlin zeigen (Henrion). Damit diese Aktivitäten, vor allem auch seitens der Militärflugzeuge möglich sind, müsse es einen Vertrag zur Deregulierung des Flugverkehrs in Europa geben.

Es wurde gefragt, warum mit Chemtrails auch Polymere abgeworfen werden, die das Leben direkt gefährden, und welche Folgen die Verdunkelung des Himmels für die Photosynthese, den Wasserkreislauf und die Nahrung habe.

Die Konsequenzen für unsere Ernährung bei Besprühung der Luft, des Wassers und des Bodens mit Aluminium, Barium, Strontium, die schon überall nachgewiesenen Bestandteile von Chemtrails, sind Mangelerscheinungen (Röver), welche die Gesundheitsrisiken erhöhen und vom Körper nicht abgebaut oder umgewandelt werden können. Als Nano-Partikel gehen sie in alle Organe, inklusive das Gehirn, und können Krebs verursachen.

Es gäbe auch Synergieeffekte zwischen Barium und Aluminium, und Aluminium mache uns erreichbar für HAARP-Aktivitäten! Dadurch gibt es z.B. eine reale Basis für „mind-control“ durch EM-Wellen.

Eine Kumulierung solcher Stoffe könne unsere Intelligenz bis zu 15% vernichten. Krankheiten wie Morgellons (durch Polymere) seien im Vormarsch (zwei Opfer davon waren anwesend), würden aber bisher medizinisch nicht als solche erkannt, sondern gelten als Geistesstörung. Das heimliche Versprühen von toxischen Stoffen sollte um jeden Preis verhindert werden. Denn es betrifft auch unsere Nachkommen. Aber: „You don`t know that you don`t know!“ – Du weißt gar nicht, dass Du es nicht weißt!

Es seien neue Formen des Staatsterrors und der Kriminalisierung bei Naturkatastrophen zu beobachten (Alfonsi), und das Geoengineering komme zu allen sonstigen Problemen wie der Bodenerosion, der Chemie in der Landwirtschaft, der Abholzung und der Folgen atomarer Verstrahlung noch dazu (Tdybukh).

Es wurde gefordert, dass sich das Europäische Parlament mit diesen Fragen befasst (Fraile), denn unsere Bürgerrechte als Europäer würden verletzt. Es gäbe schließlich die Europäische Charta und die Menschenrechtscharta der UNO.

Viele Millionen Menschen seien betroffen, und es müsse endlich eine öffentliche Debatte geben. Auch über Kompensationen und eine demokratische Kontrolle militärischer Forschungmüsse nachgedacht werden.

Der 9.4.2013 wurde zum „European Citizens Day“ erklärt. 2013 sei das „Jahr der Luft über Europa“!

Nach der Ehrung der ehemaligen MEP Mai-Britt Theorin (Leblanc), die für die Sitzung des Europäischen Parlaments 1999 zuständig gewesen war, sollte ich zu guter Letzt mein Kurzbeitrag in Memoriam Rosalie Bertell halten, aber dazu kam es nicht mehr. Nach der Sitzung wechselten wir den Saal für eine geplante Pressekonferenz. Wie zu erwarten, war keine Presse anwesend außer denen in der Gruppe, die selber Journalisten waren. Der Filmemacher Murphy aus den USA fand, wir müssten uns die Macht der Presse selber zurückholen.

Das Geoengineering gehe unvermindert weiter, die Sonne würde abgeblockt, es komme zu einer sprunghaft ansteigenden Nahrungsmittelkrise, 35% der Urwälder seien bereits beschädigt, es stürben 1000 Kinder pro Stunde aufgrund dieser Programme. Der wissenschaftliche Beweis für die Durchführung der Geoengineering-Programme wird gesammelt (Messager). Es gehe aber nicht um ein rein akademisches Problem, wie es die zivilen Geoingenieure diskutieren, sondern um ein reales Problem, dass alles betrifft Hall).

Es handle sich um eine „reale Verschwörung am Himmel“..

und nicht darum, dass wir Verschwörungstheoretiker seien (Veerecke), daher sollte die EU die Verantwortung dafür übernehmen. Die Täter handelten außerdem ohne eine Ahnung von der Komplexität des Ökosystems (Chiesa). Das hatte auch Dr. Rosalie Bertell immer beklagt: Man zerstöre die Atmosphäre, bevor man wisse, wie sie eigentlich funktioniere! Es solle nun ein Komitee gebildet werden, dass mit hoch-wissenschaftlichen Methoden und Leuten arbeite, die nicht politisch kompromittiert seien.

Ich schlage dann noch eine Veröffentlichung der Beiträge als Gründungsdokument einer neuen internationalen Bewegung gegen Geoengineering und eine Kampagne gegen die geotechnische Verhinderung des Frühlings 2013 in Europa vor. Mal sehen, ob da etwas zustande kommt.

Denn dieses Frühlings-Töten habe ich aus eigener Anschauung mitbekommen bei meinem Billig-Flug (hoffentlich ohne Chemtrails) von München über Kopenhagen nach Brüssel am 8.4.2013.

Flug über Festland-Europa, den dunklen Kontinent des Frühjahrs 2013

Wir fliegen in Richtung der dicken schmutzig weißen Decke, die seit Wochen von Spanien bis Moskau über ganz Europa lastet (Inf. von K. Dörr) und womöglich ein militärisches Großexperiment mit der bzw. zum Schaden der Europäischen Landwirtschaft darstellt. Direkt darunter sehe ich bereits die Chemtrails, die in dichten Schwaden zusammenhängend diese Decke bilden. Dann fliegen wir hinein in diese einige Hundert Meter bis 1 km hohe Schicht. Neben mir einzelne Chemtrails zum Greifen nahe, wir fliegen parallel zu ihnen. Ein Flugzeug, das gerade quer zu uns geflogen war, hatte auch einen grau-braunen Chemtrail hinter sich gelassen, und wir fliegen genau durch diesen hindurch. In dem Moment erzittert und kracht das ganze Flugzeug!

WELCHEN BEWEIS BRAUCHT ES DA NOCH; DASS ES SICH BEI DEN CHEMTRAILS EBEN NICHT UM CONTRAILS, ALSO KONDENSSTREIFEN AUS BLOßEM WASSERSTOFF HANDELT?

Ich spreche die Stewardess an. Sie hatte keine Ahnung. Später gesellt sich eine weitere Stewardess dazu. Ich erklärte ihnen, um was es geht, wie gefährlich dies alles für alle Menschen, Tiere und Pflanzen auf, unter oder über der Erde ist, und dass ich gerade auf den Weg zu einer Sitzung im Europa Parlament in Brüssel sei. Sie gehen ganz aufgeregt, um den Kapitän zu informieren. Der hatte bei dem Rums am Boden angerufen, um nachzufragen. Angeblich hat er das Wort Chemtrail noch nie gehört.

Dann fliegen wir über der weißlichen Schicht. Sie sieht aus wie ein Meer. Am Horizont sind weitere Flugzeuge mit dicken braunen Chemtrails zu sehen, die wie Schiffe durch die weißlichen Fluten kreuzen. Mir wird über bei diesem Anblick. Als wir wieder im Sinkflug sind, sehe ich zum Boden hin manchmal eine Lücke. Sie ist gefüllt mit einer gräulichen opaken Masse, die wie ein düsteres Leichentuch über dem Land liegt. Undeutlich sind am Boden noch Schneeflächen über Norddeutschland zu sehen, denn der Winter hatte wegen der Chemtrails nicht aufgehört. Als wir den dänischen Luftraum erreichen, ist der Spuk vorbei. In Kopenhagen strahlt die Sonne vom knallblauen Himmel.Beim Verlassen des Flugzeugs gebe ich der Stewardess meine Visitenkarte.

Heute, wo ich diesen Bericht beende, am 17.4.2013, ist zwar Frühling eingekehrt, und es ist endlich warm, >>> ABER WIEDER WIRD DER HIMMEL VOLLSTÄNDIG ZUGESPRÜHT; UND DIE SONNE IST NUR MEHR INDIREKT ZU ERKENNEN, DAS LICHT BLEICH…

DAS EXPERIMENT ALSO NOCH NICHT ZU ENDE!

Dokumentation:

Werner Altnickel, der einzige deutsche Teilnehmer, den ich auf diese Weise einmal persönlich kennenlernte (er schrieb in Kriegswaffe Planet Erde ein Nachwort), hat das Ganze gefilmt und auch ein Video-Interview mit mir über die PBME und ihre Entstehung gemacht, irgendwann zu sehen auf www.chemtrail.de.

Dominik Storr, Bürgeranwalt gegen Chemtrails, war leider nicht da. Aber wir sind inzwischen als Teilnehmer/Innen dieses historischen Treffens vernetzt und tauschen Dokumente aus.

 

Die nicht gehaltene, aber inzwischen verbreitete Rede zu Ehren Rosalie Bertell`s:

Dr. Rosalie Bertell hat bereits beim 1. Treffen dieser Art im Europa-Parlament 1999 bei der Organisation geholfen, ein Jahr, bevor ihr Buch: „Planet Erde- Die neuste Kriegswaffe“ auf englisch erschien. Es hat aber fast niemand gelesen, weil es nie regulär verbreitet wurde.

Ich selbst habe es 2010 gelesen, und wir gründeten daraufhin die „Planetare Bewegung für Mutter Erde“ in Deutschland, übersetzten Bertell`s Buch ins Deutsche und publizierten es 2011 unter dem Titel „Kriegswaffe Planet Erde“ als aktualisierte Fassung mit neuen Beiträgen von ihr und anderen. Eine spanische Übersetzung erscheint demnächst in Mexiko und wir suchen nach einem Verlag für eine 2. erweiterte englische Fassung.

Bertell wurde in den USA geboren und starb dort vor einem Jahr (2012) im Alter von 83 Jahren. Sie war unglaublich engagiert als internationale aktive Naturwissenschaftlerin, Gutachterin für die UNO, Gründerin verschiedener internationaler Institutionen, lebenslanges Mitglied des Konvents der „Grauen Nonnen vom Heiligen Herzen“, Pennsylvania, und eine weltweit bekannte Ökofeministin: über Jahrzehnte eine mutige Streiterin für die öffentliche Gesundheit und für Mutter Erde, das kosmische Lebewesen, das sie so liebte!

Neben anderen Auszeichnungen erhielt Bertell 1986 den Alternativen Nobelpreis für ihr einzigartiges Werk über die Gefahren nuklearer Verstrahlung – „Keine akute Gefahr? Die radioaktive Verseuchung der Erde“, ein Jahr vor dem GAU in Tschernobyl.

In „Planet Erde“ dokumentiert sie die Entwicklung neuer Militärtechnologien in nuklearen und post-nuklearen Dimensionen in Ost und West nach dem 2. Weltkrieg, also über eine Periode von 60 Jahren.

Sie definiert sie als „Plasma-Waffen, Wetter-Krieg und Geoengineering“.

Die „Tesla-Waffen“ werden generell über gepulste elektromagnetische Wellen in Gang gesetzt, die Erdbeben, Tsunamis, Vulkanausbrüche, Dürren, Überschwemmungen und andere Veränderungen im Wetter wie auch in den Ozeanströmungen überall auf dem Planeten auslösen können.

Seit 1974 sind sie anscheinend angewandt worden, um die Arktis abzuschmelzen. Die Existenz dieser Technologien wurde bereits in der UN-ENMOD-Konvention von 1977 beschrieben, um das Verbot ihrer feindlichen Anwendung durchzusetzen.

Heute hätte Dr. Rosalie Bertell vielleicht Folgendes sagen wollen:

Der gegenwärtig laufende wochenlange Wetterkrieg mit Chemtrails über ganz Europa beweist erneut, dass CO-2 NICHT die wirkliche Ursache für einen Klimawandel ist.

In Wahrheit sind es jahrzehntelange Militärexperimente, die anscheinend „natürliche“ Veränderungen und Katastrophen herbeiführen.

Mutter Erde wurde bereits in eine Mega-Waffe verwandelt, die nicht nur die Lebensordnung der Erde selbst bedrohen, so dass unser Planet bereits ernstlich beschädigt wurde, und dies, bevor wir wissen, wie er eigentlich funktioniert. Geo-Engineering ist deshalb kein Rettungsprogramm für die Erde. Im Gegenteil, die derzeitige Propagierung eines „zivilen“ Geo-Engineering verbirgt lediglich die militärischen Aktivitäten dahinter, welche die Kontrolle und Macht über den ganzen Planeten anstreben und ihn dabei bewusst und verantwortungslos auf`s Spiel setzen!

Wir, das Volk, können es nicht zulassen, dass das Militär einen geheimen Krieg auf dem Planeten und gegen ihn unternimmt, sich wie „Gott“ verhält und das Blau unserer Atmosphäre und Mutter Erde dabei selbst zerstört. Ein derart verbrecherisches, ja diabolisches Verhalten in bisher unbekannten Dimensionen muss auf der Stelle AUFHÖREN!

Petition an das Europäische Parlament

Petitionsausschuss

Wir, die Unterzeichnenden, Josefina Fraile Martín, Berater für landwirtschaftliche Entwicklung und öffentliche Verwaltung mit spanischer Staatsangehörigkeit, DNI 12.691.746 R, mit Adresse auf der Plaza de la Paz, 16-34886 Velilla del Río Carrión (Palencia) Spanien, als Präsidentin des nationalen spanischen Vereins,Terra SOS – tenible, unter der oben genannten Adresse angemeldet unter Nr 170352, und als souveränes Individuum, und

Giulietto Chiesa, professioneller Journalist in Italien seit 1981, von 2004 bis 2009 Mitglied des Europäischen Parlaments, mit Adresse in der Via Urbana 100, 00184 Rom, Italien, Präsident des im Jahr 2010 gegründeten politischen Labor Alternativa, mit Adresse in Via Baccina 5/6 Rom, Italien, im Stadium der offiziellen Registrierung, präsentieren gemäß Artikel 227 des Vertrages über die Funktion der Europäischen Union, Artikel 201 (Petitionsrecht), und 202 (Prüfung der Petitionen) und 203 (Bekanntgabe der Petitionen) der Geschäftsordnung des Europäischen Parlaments, diese kollektive Petition in Bezug auf:

Die Verletzung der Grundrechte der europäischen Bürger, wie in den gesetzlichen Abkommen festgelegt, nämlich das Recht auf Unversehrtheit sowie das Recht informiert zu werden. Diese Petition betrifft auch Umweltfragen und Verbraucherschutz.

GRÜNDE:

ERSTENS:

Am 8. und 9. April fand eine Konferenz mit dem Titel „Jenseits der Theorien der Veränderung des Wetters – Zivilgesellschaft gegen Geoengineering“ im Europäischen Parlament statt, dies auf der Grundlage eines Vorschlages für die Resolution im Bericht (A4-005/99) zum Thema“ Umwelt, Sicherheit und Außenpolitik „, die der E.P,- Ausschuss für auswärtige Angelegenheiten, Sicherheits- und Verteidigungspolitik, vom 14. Januar 1999 mit Frau Maj Britt Theorin als Berichterstatterin, angenommen hatte.

ZWEITENS:

Diese Konferenz wurde von Frau Tatjana Zdanoka, Mitglied des Europäischen Parlaments, geleitet, von den Grünen und der „Europäische Freie Allianz“ sowie weiteren folgenden Vereinigungen gefördert: Von der spanischen de Jure „Association Terra SOS-tenible“, „Alternativa“ (italienische de facto Vereinigung) und „SKYGUARDS“ eine de facto-Plattform europäischer Bürger, ein Zusammenschluss verschiedener Verbände in Opposition hinsichtlich der Programme zur Klimamodifizierung (Geo-Engineering, illegales Sprühen aus der Luft, und HAARP, …)

DRITTENS:

Im Rahmen der oben genannten Konferenz wurde eine Petition an das Europäische Parlament vorgestellt und im vorliegenden Dokument formalisiert.

VIERTENS:

Die Grundlage für diese Petition ist die folgende:

„Auf die Ernsthaftigkeit der Themen in der Konferenz Bezug nehmend, zusammengefasst in dem Abschlussvortrag mit dem Titel “ Resümee, Anmerkungen und Petitionen “ der beigefügt wird und auf den wir verweisen, sind die wichtigsten Anliegen der europäischen Zivilgesellschaft dieser Konferenz :

1.) Seit über einem Jahrzehnt ist Europa einem massiven illegalen Aerosolsprühen ausgesetzt, es wird angenommen zwecks einer versuchten Schadensbegrenzung gegenüber einer offiziell identifizierten globalen Erwärmung / Klimawandel Problem und/oder der Erleichterung von HAARP- (High Frequency Aktive Auroral Research Project) Operationen und HAARP zugehörigen und damit zusammenhängenden Tätigkeiten wie MUOS in Sizilien.

2.) Diese Maßnahmen werden national und international außerhalb jeglicher rechtlicher Rahmenbedingungen umgesetzt, ohne Wissen oder Einwilligung der Bevölkerung, und bei Verletzung der elementarsten Vorsorgeprinzipien.

Die Folgen dieser Maßnahmen für die Gesundheit der Menschen und das Leben auf dem Planeten sind unberechenbar;

4.) Nationale Regierungen, welche die Pflicht zur Genehmigung der Nutzung der nationalen Lufträume haben, leugnen dass diese Aktionen stattfinden.

5.) Institutionalisierte Leugnung von offensichtlichen Tatsachen, die grundlegende Menschenrechte (das Recht auf Gesundheit, Sicherheit, auf körperliche und psychische Unversehrtheit) verletzt, lässt Bürger völlig wehrlos.

FÜNFTENS:

Auf der Grundlage der vorstehenden Ausführungen wurde ein wirksamer Schutz der europäischen Zivilgesellschaft des Europäischen Parlaments gefordert.

SECHSTENS:

Da das Europäische Parlament über das juristische Instrument des außerordentlichen parlamentarischen Untersuchungsausschusses verfügt, fordern wir darüber hinaus, dass (1) dieses wesentliche Instrument ohne weitere Verzögerung eingesetzt wird, (2) dass der vorliegende Vorschlag von der Präsidentschaft des Europäischen Parlaments untersucht wird, (3), dass eine öffentliche Debatte unter Beteiligung der Zivilgesellschaft eröffnet werden wird, unter Beibehaltung der vorliegenden Plattform um mit Beweismitteln beizutragen und als Beweis für das was geschieht.

SIEBENTENS:

Schließlich wird eine Anfrage der vollständigen Umsetzung des im ersten Absatz zitierten Vorschlags „auf die Umwelt, Sicherheit und Außenpolitik“ für eine Resolution vorgelegt:

Quotierend unter anderem, dass ein grünes Papier erarbeitet wird zu militärischen Aktivitäten, welche die Umwelt betreffen; gegen Geheimhaltung in der militärischen Forschung und die Offenheit der demokratische Kontrolle militärischer Forschungsprojekte fördernd, durch Anwendung der bürgerlichen Gesetze für die Umwelt in Bezug auf alle militärischen Aktivitäten.

Rechtsgründe

Charta der Grundrechte der Europäischen Union verabschiedet im Jahr 2000.0000-Artikel 3 Recht auf Unversehrtheit der Person – 1. Jeder hat das Recht, auf seine körperliche und geistige Integrität. Artikel 6 – Recht auf Freiheit und Sicherheit – Jeder hat das Recht auf Freiheit und Sicherheit der Person, sowie Artikel 37 – Umweltschutz müssen in die Politiken der Union einbezogen werden nach dem Grundsatz der nachhaltigen Entwicklung.

Die Richtlinie 2001/42/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27. Juni 2001 über die Prüfung der Umweltauswirkungen bestimmter Pläne und Programme auf die Umwelt sieht vor, dass eine Umweltprüfung durchgeführt wird bei bestimmten Plänen und Programmen, die voraussichtlich mit erheblichen Auswirkungen auf die Umwelt durchgeführt werden.

Die UNECE Aarhus-Konvention über den Zugang zu Informationen, die Öffentlichkeitsbeteiligung an Entscheidungsverfahren und den Zugang zu Gerichten in Umweltangelegenheiten, 1998 als Umwelt- und Menschenrechte angenommen; erkennt an, dass wir eine Verpflichtung gegenüber künftigen Generationen haben, und legt fest, dass eine nachhaltige Entwicklung nur erreicht werden kann durch die Einbeziehung aller Beteiligten. Die Konvention weist auf die Rechenschaftspflicht der Regierung in Beziehung auf den Umweltschutz hin, mit Augenmerk auf eine Interaktion zwischen der Öffentlichkeit und den öffentlichen Behörden in einem demokratischen Kontext.

Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte wurde von der UNO im Jahr 1948verabschiedet. Artikel 3. – Jeder hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person. Artikel 6.- Jeder hat überall das Recht auf Anerkennung als Person vor dem Gesetz. Artikel 8 – Jeder hat das Recht auf einen wirksamen Rechtsbehelf bei den zuständigen innerstaatlichen Gerichten bei verletzenden Handlungen, was die Grundrechte ihm nach der Verfassung oder nach dem Gesetz gewährt.

Übereinkommen über das Verbot der militärischen oder einer feindlichen Verwendung von ökologischen Techniken zur Veränderung der Umwelt, im Jahr 1976 angenommen.

6.UN Nagoya Convention on Biological Diversity, 2010 für ein Verbot von einigen Formen von Geo-Engineering.

Deshalb,

fordern wir die Zulassung dieser Petition (und der beigefügten Dokumente), und angesichts der Schwere der berichteten Tatsachen in Absatz VIER, zusammengefasst in den Paragraphen FUENF, SECHS und SIEBEN als Gründe für diese Petition die Annahme der in der Konferenz vorgelegten Forderungen.

Hinsichtlich der Programme der Wettermodifizierung, und des Geo-Engineering, die in Europa eine vollendete Tatsache sind, appellieren wir an das Europäische Parlament, dass eine gründliche Untersuchung von unabhängigen Experten auf allen Ebenen vorgenommen wird, einschließlich der Analyse von Boden, Wasser, Luft, Flora und Fauna, der Gefahren für Menschen und Tiere, für die Zwecke der Erstellung von Beweisen für rechtliche Schritte gegenüber den Verantwortlichen für diese Handlungen sowie denen, die sie unterstützen oder dazu auffordern und das gegen die öffentliche Gesundheit und Sicherheit.

Mit der Absicht diese Petition wirksam werden zu lassen, unterzeichnen wir in Velilla del Río Carrión, den 10. April 2013 mit unseren Unterschriften:

Unterschrift: Josefina Fraile Martín,

Präsidentin von Terra SOS- tenible und Förderer Skyguards

Unterschrift: Giulietto Chiesa, repräsentiert Alternativa

Quelle: http://www.guardacielos.org/?lang=EN

EU-Parlamentswahlen 2014 – Offener Brief an die Kandidaten

Liebe KandidatInnen zur Repräsentation der Europäischen Bürger von 2014 bis 2019. Sie möchten gewählt werden, um unsere Interessen und die fundamentalen Rechte vor der höchsten europäischen, demokratischen Instanz – dem Europaparlament – zu verteidigen.
Wir repräsentieren Tausende von europäischen Bürgern in Dutzenden von Vereinigungen. Leider gehören wir auch zu dem großen Prozentsatz der Bürger, die das Vertrauen in die europäischen Institutionen und unsere politischen Vertreter verloren haben….